Aktuelles: vom 22.11.2020

Liebe Schulgemeinschaft,

die Landesregierung hat wegen der deutlichen Überlastung des Ordnungs- und Gesundheitsamtes die wesentlichen Aufgaben der Nachverfolgung und den dazugehörigen Schrift- und Telefonverkehr an die Schulleitungen delegiert.

Was heißt dies für unsere Schule im Speziellen?

Die Schulleitung hat einen Leitfaden zum Vorgehen im Fall eines COVID-19 Falles an unserer Schule erhalten. Demnach sind folgende Schritte nun durch sie durchzuführen:

Wie bisher: Meldung des Falles an das Gesundheitsamt, das Schulamt und die Gemeinde. Informationen an alle Betreffenden bei notwendigen Änderungen des Präsenzunterrichtes bzw. der Notwendigkeit von Quarantänemaßnahmen (Eltern, Verwaltung, Kollegium, Taxis, Therapeuten, Schulbegleiter, Caterer usw,

ggfs. Erstellung neuer Pläne zu Präsenz-/Distanzunterricht, ggf. Errichtung von Notgruppen…).

Neue Aufgaben, die hinzukommen:

  1. Klärung des Erkrankungsbeginns der positiv getesteten Person.
  2. Nachverfolgung der Kontaktpersonen ab zwei Tage vor Erkrankungsbeginn.
  3. War die Person im relevanten Zeitraum in der Schule, so ist die Nachverfolgung und Ermittlung aller Kontaktpersonen vom SSV über Fach- und Klassenunterrichte, Pausensituationen, Einzelgespräche, Therapien, Besuch des Büros und anderer etwaiger Botengänge zu untersuchen und nachzuverfolgen.
  4. Die SL stuft die so ermittelten Kontaktpersonen nach einem bestimmten Kriterienkatalog in solche 1. und 2. Grades ein. Lediglich die positiv getestete Person sowie die als Erstkontakt eingeschätzten Personen müssen eine 14-tägige Quarantäne einhalten. Kontaktpersonen 2. Grades werden gebeten, sich streng an die momentan herrschenden Empfehlungen und Kontaktbeschränkungen zu halten und sich bei auftretenden Symptomen sofort bei ihrem Hausarzt zu melden. Sie können sich in freiwillige Selbstisolation für die Zeit einer Quarantäne begeben.

Selbstverständlich werden bei der Ermittlung all dieser Daten die Vorschriften zum Datenschutz beachtet.

Bedauerlicherweise wird natürlich die mit den Ermittlungen betraute Lehrkraft wiederum vom Präsenzunterricht abgezogen, sodass dies sicherlich Auswirkung auf denselben haben wird. Sollte das Infektionsgeschehen unsere Schule weiterhin weitestgehend verschonen, so können wir die beiden Nachmittage bis zu den Weihnachstferien halten. Sollten nun jedoch gehäuft zu klärende Infektionsfälle an unserer Schule auftreten,  so kann es sein, dass dies uns bedauerlicherweise nicht mehr möglich sein wird.

Hoffen wir also, dass wir – wie bisher – von Infektionen verschont bleiben werden!

Zum Erlass eines früheren Beginns der Weihnachtsferien am 18.12.2020 und ob dieser nun so umgesetzt wird liegen uns nach wie vor keine neuen Erkenntnisse vor. Daher konnten wir Anfragen rund um dieses Thema noch nicht beantworten. Gerne würden wir Ihnen eine bessere Planungsgrundlage liefern.

Wir wünschen Ihnen weiterhin den nötigen Langmut, die Dinge so zu nehmen, wie sie kommen,

danken Ihnen für Ihr Verständnis und die gute Kommunikation und wünschen Ihnen und Ihrer Familie gemütliche Herbsttage.

Herzliche Grüße

und bleiben Sie gesund!

Aktuelles: vom 12.11.2020

Liebe Schulgemeinschaft,

sicherlich verfolgen Sie in der Presse die weiteren Vorgehensweisen der Regierung und des Bundesministeriums für Bildung und Schule. Nicht immer findet man eine eindeutige Sachlage vor, oft sogar gegenteilige Meinungen.

Die aktuellsten Hinweise rund um Corona finden Sie daher immer auch hier:

https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten

Alles zum Thema Infektionsschutz, Hygiene und Testungen sowie ergänzende Links zu den jeweils aktuellsten Verordnungen und Runderlassen.

Bislang gelten aber noch die Ihnen in der Corona-Mail 25 mitgeteilten Maßnahmen und selbstverständlich halten wir Sie immer über das aktuelle Infektionsgeschehen an unserer Schule auf dem Laufenden.

Heute dort im Schulministerium noch nicht zu finden: Der Erlass der Landesregierung die Weihnachtsferien zwei Tage früher beginnen zu lassen.

Dazu finden wir Folgendes in der Kölnischen Rundschau:

11.13 Uhr: Nach der Entscheidung der Landesregierung, die Weihnachtsferien zwei Tage früher beginnen zu lassen, sollen nun die organisatorischen Fragen geklärt werden. „Es ist wichtig, jetzt zu besprechen, wie der Ausfall fachlich kompensiert werden kann – besonders für diejenigen, die im kommenden Jahr ihre Abschlüsse machen“, sagte NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) am Donnerstag im WDR5-„Morgenecho“.

Auch müsse darüber gesprochen werden, „wie wir eine Notbetreuung für Kinder und Jugendliche an diesen beiden Tagen sicherstellen können für Eltern aus systemrelevanten Berufen; für Kinder, die eben nicht zuhause an diesen beiden Tagen versorgt werden können“.

Ob dies so bleibt, wird sich in den nächsten Tagen zeigen….

Wir hoffen sehr, dass wir den nach den Herbstferien aufgestockten Stundenplan im Präsenzunterricht halten können, jedoch geht dies nur, wenn  wir – wie bereits in mehreren Corona-Mails mitgeteilt – im Falle eines hohen Krankheitsaufkommens der Kollegen tageweise Klassen zu Hause im Distanzunterricht beschulen, wie jetzt auch schon bereits geschehen.

Desweiteren müht sich das Kollegium redlich, unter Einhaltung aller Auflagen, ein gewisses Maß an Normalität im Schulalltag zu vermitteln. Da wir im Bereich des gemeinschaftlichen Tuns natürlich deutlich eingeschränkt sind, versuchen wir als Kollegium sehr dies im Kleinen aber auch in vielen anderen Bereichen neu zu greifen und – an die aktuelle Situation angepasst – weiter zu pflegen. In dieser besonderen Zeit ist es gerade der Aspekt der Gemeinschaft, welcher uns nicht verloren gehen darf. Gemeinschaft bietet unseren Schülerinnen und Schülern Sicherheit und ermöglicht es ihnen auch diese sehr besondere Phase zu bewältigen. Somit wird zum Beispiel für die Unterstufe auch das Adventsgärtlein – in abgeänderter und angepassten Form – stattfinden, während die Mittel- und Oberstufenklassen den Adventstag erleben dürfen.

Mit herzlichen Grüßen

Und bleiben Sie gesund

Aktuelles: vom 01.11.2020

Liebe Schulgemeinschaft,

ab Montag bringt uns das Infektionsgeschehen wieder deutliche Einschränkungen.

Wir haben das ganze Wochenende vergeblich auf die angekündigten neuen Richtlinien gewartet. Somit gelten für das Schulleben bisher noch die Regelungen, wie wir sie für die Zeit nach den Herbstferien in der letzten Mail beschrieben haben.

Sollten sich hier noch Änderungen ergeben, so werden wir Sie schnellstmöglich in Kenntnis setzen.

Wir danken Ihnen für Ihre stetige Flexibilität und Ihre gute Zusammenarbeit in der Umsetzung der Vorgaben der Ministerien.

Bleiben Sie gesund!

Aktuelles: vom 23.10.2020

Liebe Schulgemeinschaft,

Schulministerin Yvonne Gebauer hat neue Regeln für den Schulstart nach den Herbstferien verkündet. Die Maskenpflicht in Schulen ist wieder eingeführt worden. Das sind die aktuellen Regeln:

  • Alle Schülerinnen und Schüler müssen in der Schule und auf dem Schulgelände eine Maske tragen.
  • Die Maskenpflicht gilt auch wieder im Unterricht und an dem Sitzplatz für alle Kinder und Jugendliche ab Klasse 5.
  • Schülerinnen und Schüler der Klassen 1-4  müssen keinen Mund-Nasen-Schutz tragen, solange sie in ihrer Klasse im Klassenzimmer sind.
  • Lehrer und Lehrerinnen müssen dann keine Maske tragen, wenn sie im Unterricht einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten können.
  • Von der Mundschutzpflicht können sich Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler mit einem ärztlichen Attest aus medizinischen Gründen befreien lassen. Dann müssen sie aber – wenn möglich – auf den Mindestabstand achten. Ebenso können pädagogische Gründe zugrunde gelegt werden. (Bitte wenden Sie sich zuerst an Ihre Klassenleitung.)
  • Die Regeln gelten bis zum Beginn der Weihnachtsferien am 22. Dezember.

 Kinder und Jugendliche seien nicht verantwortlich für das derzeitige Infektionsgeschehen in NRW. Die Schulen seien sichere Orte und der Präsenzunterricht müsse möglichst für alle Schüler aufrecht erhalten bleiben. „Er gibt unsere Schülerinnen und Schülern ein Stück Normalität“, sagte Ministerin Gebauer. Dieser Unterrichtsbetrieb habe höchste Priorität.

Schulministerin Yvonne Gebauer ist zufrieden damit, wie der Präsenzunterricht vor den Herbstferien funktioniert hat. Alle Maßnahmen, die ergriffen worden sind, werden ständig überprüft, ob sie dem Infektionsgeschehen angemessen sind. Derzeit breitet sich das Coronavirus in NRW wieder verstärkt aus.

Lüften ist wichtig, um das Risiko der Ansteckung zu verringern. Es gibt nun einen Leitfaden für die Regeln des Lüftens. Räume würden sich durch das Lüften nur um ein bis zwei Grad abkühlen.

Schulministerin Yvonne Gebauer hat neue Regeln für die Schulen in NRW bekannt geben. Diese gelten sofort nach den Herbstferien.

Corona und Schule: Diese Regeln gelten zum Lüften in NRW für Schüler und Lehrer

  • Stoßlüften alle 20 Minuten
  • Querlüften, wo immer es möglich ist
  • Lüften während der gesamten Pausendauer

Wir freuen uns sehr, den Schulbetrieb im Präsenzunterricht – im Rahmen unserer Möglichkeiten – weiterführen zu können und hoffen, Sie und Ihre Familien kommen gesund aus den Herbstferien wieder.

Aktuelles: vom 06.10.2020

Liebe Schulgemeinschaft, 

die Herbstferien stehen bevor, das Land NRW hat dazu einen Erlass an die Schulen gesandt.  

Das wichtigste hiervon für Sie zur Kenntnis:

„Private Reisen von Schülerinnen und Schülern in Covid-19-Risikogebiete

Informationen zu Verpflichtungen bei der Rückkehr nach Deutschland sowie schulrechtlichen Konsequenzen 

Anlage: Merkblatt des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen „Corona-Pandemie: Wichtige Informationen für Einreisende“ 

1. Allgemeines 

Bei der Einreise aus einem Risikogebiet nach Deutschland (Reiserückkehr) gelten besondere Regelungen, aus denen sich wichtige Verpflichtungen – auch für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte oder alle anderen an Schulen tätigen Personen – ergeben. 

Private Reisen in Risikogebiete bedürfen aktuell einer besonderen Planung und Umsicht; ggfs. müssen bestehende Planungen aufgrund geänderter rechtlicher Vorgaben oder medizinischer Einschätzungen auch kurzfristig geändert werden. Die Situation kann sich täglich ändern und muss im Blick gehalten werden. 

Bei einer Einreise aus einem Risikogebiet ist die aktuelle Coronaeinreiseverordnung (CoronaEinrVO) des Landes Nordrhein-Westfalen zu beachten. Derzeit gilt diese in der Fassung vom 19.09.2020. 

Risikogebiet ist nach § 2 Absatz 3 der CoronaEinrVO ein Staat oder eine Region außerhalb der Bundesrepublik Deutschland, für welche zum Zeit-punkt der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus besteht. Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt durch das Bundeministerium für Gesundheit gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt und dem Bundesministerium des Innern; sie wird durch das Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlicht. 

Derzeit führt das RKI weltweit zahlreiche Länder auf, darunter eine zunehmende Zahl von Regionen in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union. 

Wichtigste Verpflichtungen nach der CoronaEinrVO sind die die Quarantänepflicht (§ 3 CoronaEinrVO) sowie die Meldepflichten beim zuständigen Gesundheitsamt (§ 2 CoronaEinrVO). 

Verstöße gegen diese Pflichten können als Ordnungswidrigkeiten geahndet werden (§ 5 CoronaEinrVO). 

Nach dem Aufenthalt in einem Risikogebiet und der Einreise nach Deutschland entfällt die Pflicht zur Quarantäne ab dem Zeitpunkt, ab dem Einreisende ein negatives Testergebnis nachweisen können. 

Hierfür gibt es aktuell zwei Möglichkeiten: 

· Nachweis eines negativen Testergebnisses bei der Einreise, das nicht älter als 48 Stunden sein darf. Dieses ärztliche Zeugnis muss in deutscher oder in englischer Sprache verfasst sein. 

· Testung unverzüglich nach der Einreise, wenn möglich direkt am Flughafen. 

Bis zum Erhalt des Ergebnisses eines in Deutschland durchgeführten Tests besteht die Verpflichtung, sich unverzüglich in (häusliche) Quarantäne zu begeben. Wenn der Test negativ ist und sich keine Symptome auf COVID-19 zeigen, beendet dies momentan die Quarantänepflicht. 

Es wird unbedingt empfohlen, sich regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen zu informieren, da sich ab 01.10.2020 möglicherweise Änderungen ergeben. 

Weiterführende Informationen sind auf der Sonderseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen abrufbar unter

https://www.mags.nrw/coronavirus

Die Einstufung als Risikogebiet wird durch das Robert-Koch-Institut fort-geschrieben und veröffentlicht: 

www.rki.de/covid-19-risikogebiete. 

2. Schülerinnen und Schüler 

Schülerinnen und Schülern müssen sich nach der Rückkehr aus Risikogebieten regelmäßig in Quarantäne begeben (s.o.). Wenn sie dies missachten und dennoch zur Schule kommen, spricht die Schulleiterin oder der Schulleiter aufgrund des Hausrechts das Verbot aus, das Schulgelände zu betreten. Unabhängig von den rechtlichen Folgen stellt ein solches Verhalten einen schweren Verstoß gegen die Pflicht zur gegenseitigen Rücksichtnahme in der Schule dar. 

Schülerinnen und Schüler in Quarantäne bleiben dem Unterricht aus Rechtsgründen fern. Dieser Umstand stellt keine Schulpflichtverletzung und keinen schulischen Pflichtenverstoß der Schülerin oder des Schülers dar. Das dem privaten Lebensbereich zuzurechnende Urlaubsverhalten ist durch schulrechtliche Maßnahmen (Bußgeldverfahren, Ordnungs-maßnahmen) nicht zu sanktionieren. 

Nach § 43 Absatz 2 Schulgesetz NRW müssen die Eltern bzw. die betroffenen volljährigen Schülerinnen und Schüler im Falles eines Schulversäumnisses die Schule unverzüglich benachrichtigen und schriftlich den Grund mitteilen. Bei begründeten Zweifeln, ob Unterricht aufgrund der Verpflichtung zur Einhaltung von Quarantänemaßnahmen versäumt wird, kann die Schule im Fall der gesetzlichen Quarantäne gemäß § 3 CoronaEinrVO von den Eltern Nachweise über die Reise in ein Risikogebiet verlangen und im Fall einer behördlich angeordneten Quarantäne im Wege der Amtshilfe gemäß § 5 Absatz 1 Nr. 3 Verwaltungsverfahrensgesetz NRW beim Gesundheitsamt Erkundigungen einziehen, ob und ggfls. welche Maßnahmen dort aufgrund des Infektionsschutzgesetzes oder aufgrund der nach dem Infektionsschutzgesetz erlassenen Bestimmungen getroffen worden sind. 

Für die Nachholung quarantänebedingt nicht erbrachter Leistungsnachweise (Klassenarbeiten, Klausuren) gelten die Bestimmungen der jeweiligen Ausbildungs- und Prüfungsordnung. „

Wir sind Ihnen als Eltern und Erziehungsberechtigte sehr dankbar für Ihr vielfach sehr umsichtiges Verhalten in Bezug auf das häusliche Betreuen Ihrer Kinder, die bereits an Erkältungen u. Ä. erkrankten. Wir wissen, dass das besonders für die Berufstätigen unter Ihnen eine besondere Herausforderung darstellt. Vermutlich steht uns ein diesbezüglich unbequemer Herbst/Winter bevor. Wenn es bei Ihnen Unsicherheiten gibt, melden Sie sich gerne bei uns.

Zudem hoffen wir, dass Sie trotzdem Ende der Woche in schöne Herbstferien starten können. Sollte sich währenddessen ein Infektionsgeschehen in unserem schulischen Umfeld entwickeln, werden wir Sie umgehend darüber informieren. Sollten sich Einschränkungen im Stundenplan durch das Infektionsgeschehen ergeben, werden wir uns ebenfalls umgehend melden.

Die Verwaltung ist auch während aller Ferien per Mail immer erreichbar.

Aktuelles: vom 01.10.2020

Liebe Schulgemeinschaft,

ab dem 1. Oktober gibt es eine Änderung in der Betreuungsverordnung, welche jedoch ausschließlich die Primarstufe betrifft:

Bislang gilt an allen Schulen für das Unterrichtsgeschehen im
Klassenraum, dass die Schülerinnen und Schüler eine
Mund-Nase-Bedeckung zu tragen haben, sobald sie sich nicht auf ihren
festen Sitzplätzen befinden (Sitzplatzregel). Die Pflicht, eine
Mund-Nase-Bedeckung zu tragen, gilt allerdings nicht für Schülerinnen
und Schüler, die am Nachmittag in festen Gruppen an Angeboten der
Ganztagsbetreuung teilnehmen.

Diese Regelung für die Ganztagsbetreuung am Nachmittag wird durch eine
entsprechende Änderung der Vorschriften der CoronaBetrVO nun auch auf
den Vormittagsunterricht in der Primarstufe ausgeweitet. Ab dem 1.
Oktober 2020 gilt danach für die Kinder in der Primarstufe innerhalb
ihres Klassenverbands im Unterrichtsraum keine Pflicht zum Tragen einer
Mund-Nase-Bedeckung mehr.

 

Aktuelles: vom 28.09.2020

Liebe Schulgemeinschaft,

wie bereits angekündigt, wird Frau Lange ab Donnerstag ihre Tätigkeit als zukünftige Klassenlehrerin aufnehmen. Wir konnten ebenfalls Herrn Erlemann für den nun lang vakanten Werkstattbereich für unsere Schule gewinnen.

Wir heißen beide sehr herzlich willkommen!!!

Bis zu den Ferien werden beide intensiv hospitieren und unsere Schülerschaft sowie unsere Abläufe und Rituale kennenlernen; Frau Erler-Giesen dagegen hat diese Phase nun hinter sich und hat ihrerseits seit Montag den Musikunterricht unserer Schule aufgenommen.

Nach den Ferien wird dann der Werkunterricht wieder in unseren Stundenplan finden und ein weiterer Nachmittag Präsenzunterricht wird umgesetzt.

Vorgesehen ist der Montag, jedoch können wir dies noch nicht fest zusagen, solange der Stundenplan noch nicht 100% steht – ggfs. ist Mittwoch die Alternative.

Die Verordnungen die seit dem 15. September bestehen, verhindern nach wie vor, dass alle Stunden in der Schule stattfinden können. Einige Änderungen wird es ggfs. am 30.September geben, wir werden Sie – wie immer – umgehend informieren, was diese für unsere Schule und unsere Bedingungen bedeuten.

Letztlich bleibt zu sagen, dass unser Basar sehr bedauerlicherweise unter den gegebenen Schutzverordnung nicht stattfinden wird. Dies macht uns alle traurig – aber wie soll ein Fest der Begegnung funktionieren, wenn genau diese so reglementiert ist…

Sollte eine Schulveranstaltung ohne so detaillierte Anforderungen in Hygiene und Nachverfolgung kurzfristig möglich sein, tun wir alles, um diesen Basar dennoch stattfinden zu lassen – ihre tatkräftige Unterstützung vorausgesetzt!

Aber – wir wollen uns nicht verdrießen lassen! 

Wir haben ja auch einen Weg gefunden das Michaelifest diesen Freitag zu feiern. Es wird anders – aber sicherlich dennoch freudvoll für unsere Schülerschaft.

Aktuelles: vom 14.09.2020

Liebe Schulgemeinschaft,

hinsichtlich der Rahmenbedingungen zur Wiederaufnahme des Schulbetriebes wird es wohl in nächster Zeit wenig Änderungen gaben, teilte uns das MSB in einer Rundmail vom 10. September mit. 

So heißt es:

Fortschreibung der Coronabetreuungsverordnung 

Die Geltung der aktuellen Fassung der Coronabetreuungsverordnung ist bis zum Ablauf des kommenden Dienstags, 15.09.2020, befristet. Nach derzeitigem Sachstand ist jedoch nicht mit Änderungen für den Schulbereich zu rechnen. Die aktuellen Regelungen, insbesondere zum Tragen einer MNB, werden also weiter gelten.

Lediglich hinsichtlich der Schulfahrten wird der Erlass nach den Herbstferien nicht mehr gelten:

Schulfahrten

Bereits mit der SchulMail vom 03.08.2020 hatte ich Ihnen Hinweise zu diesem Thema gegeben: „Auf Grund des Runderlasses vom 28. Mai 2020 sind alle ein- und mehrtägigen Klassenfahrten, Studienfahrten und Schüleraustausche in das Ausland, die im Zeitraum vor den Herbstferien geplant waren, abzusagen.

Es ist nicht beabsichtigt, den Runderlass vom 28.05.2020 zu verlängern.

Schulen können für den Zeitraum nach den Herbstferien wieder selbst über ihr Fahrtenprogramm bestimmen. Sie tun dies aber in eigener Verantwortung. Dies halten wir für angemessen, da inzwischen hinreichende Informationen zur Einschätzung der Risiken vorliegen.

Hierzu besteht aber sicherlich dann noch Gesprächsbedarf.

Im Folgenden möchten wir Ihnen die aktuellen Regelungen, die sich bewährt haben und bis auf weiteres für unsere Waldorf – Förderschule gelten, zur Kenntnis bringen. 


Umgang mit Kindern mit Erkältungssymptomen
Die Schule braucht eine Rückmeldung des Hausarztes, wenn ihr Kind Symptome von Fieber / Husten / Halsweh zeigt. Schnupfensymptome sollen 24 Stunden lang beobachtet werden und nur wenn sie danach in Verbindung mit den vorher beschriebenen Symptomen auftauchen, muss ein Arzt kontaktiert werden. In dieser Zeit soll das Kind nicht zur Schule geschickt werden. Die Rückmeldung des Hausarzt bitte an die Klassenlehrer*In –betreuer*n weiterleiten, sie dient als Gesundschreibung.

Was passiert wenn ihr Kind im Unterricht  Erkältungssymptome zeigt?
Wenn ihr Kind im Unterrichtet Symptome von Fieber / Halsweh / Husten zeigt und noch keine Rückmeldung des Arztes vorliegt, wird es von der Lerngruppe getrennt. Die Eltern werden benachrichtigt und der Fall notiert. Bis eine Rückmeldung des Hausarztes vorliegt muss ihr Kind von der Schule fern bleiben.

Was passiert, wenn ihr Kind positiv auf Covid 19 getestet wurde?
Wurde ihr Kind positiv auf Covid 19 getestet, dann bleibt es für mindestens zwei Wochen in Quarantäne daheim. Ihr Kind darf erst wieder zur Schule, wenn eine Rückmeldung vom Gesundheitsamtes bei der Schule eingegangen ist. Ihr Kind muss in dieser Zeit den Lernstoff daheim bearbeiten. Die Organisation des Lernstoffes übernimmt die Klassenlehrer*in/-betreuer*in .

Dies ist bislang aber an unserer Schule noch nicht vorgekommen und wir würden Sie diesbezüglich selbstverständlich informieren!!!

Wie werden die Pausen geregelt?
Die Lerngruppen sollen sich möglichst nicht durchmischen. Deswegen gibt es besondere Pausenregelungen. Diesbezüglich haben sich die verschiedenen Gebäude abgesprochen und einen gesonderten Pausenplan erstellt. Die Aufsichten achten darauf, dass die Lerngruppen sich nicht durchmischen. In den Pausen wird die Mund Nasen Bedeckung getragen und die Abstände sollen eingehalten werden.

In den Unterstufenklassen 1-3 machen wir von unserem Hausrecht Gebrauch: Einzelne Klassen dürfen sich auf dem Unterstufengelände auch nach Absprache ohne MNB bewegen!

Essensausgabe

Die Essenausgabe erfolgt nach Desinfektion der Tische und nur mit MNB und Handschuhen.

Unser Hygieneplan
Gemeinsam mit der Verwaltung, unserer Putzfirma und der Hygienedelegation (Frau Fulst, Frau Richardson-Korell, Herr Siegmund) wurde ein Hygieneplan entwickelt. 

Unterrichtsräume
In jedem Unterrichtsraum gibt es Desinfektionsmittel, Papierhandtücher sowie fettlösende Reiniger. Täglich werden die Oberflächen von den Lehrer*innen und Integrationshelfer*innen mehrmals gereinigt. Während des Unterrichtes wird genügend gelüftet. Wenn es kalt wird, wird vor und nach dem Unterricht gelüftet. Die Reinigung der Räume geschieht nach dem Reinigungs- und Hygieneplan.

Desinfektion
Desinfektionsspender wurden an wichtigen Orten im Schulgebäude angebracht, wie z. Bsp. vor den Toiletten, in den Gängen. Vor dem Unterricht soll jedes Kind die Hände waschen und ggf. desinfizieren.

Mund Nasen Bedeckung
Es gibt eine Mund-Nasen Bedeckungspflicht im gesamten Schulgebäude und auf dem Schulgelände. Sobald die Schüler*innen ihren Sitzplatz im Klassen- oder Unterrichtsraum verlassen muss die MNB getragen werden. Das Absetzten der Mund Nasen Bedeckung im Schulunterricht wird nach derzeitiger Regelung nur dann erlaubt, wenn die Schülerinnen und Schüler an ihren festen Plätzen im Klassenraum sitzen.

Toilettennutzung

Die Schülerinnen und Schüler, sowie die Lehrkräfte und das pädagogische Personal benutzen die zugeordneten Toiletten gemäß der Absprachen. Auf Handhygiene wird entsprechend geachtet.

Abholen der SchülerInnen durch die Eltern
Da bis auf Weiteres nur die Mitarbeiter und Schüler*innen das Schulgelände betreten sollen, bitten wir die Eltern vor dem Schulgelände auf ihre Kinder zu warten.

Aktuelles: vom 01.09.2020

Liebe Schulgemeinschaft,

die Landesregierung NRW hat vorab einige wichtige Neuerungen ab dem 1.9.2020 beschlossen, die auch Auswirkungen auf unsere Schule haben:

Ab Dienstag, den 1.9.2020 besteht lediglich im Unterricht für alle Klassen keine Maskenpflicht mehr. Freiwillig können Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler selbstverständlich nach wie vor einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Auf den Gängen und dem Pausenhof muss nach wie vor ein Mund-Nasenschutz getragen werden.

Alle anderen Abstands- und Hygieneregelungen bleiben selbstverständlich bestehen.

Hier sind insbesondere die Nies- und Hustenetikette, die Handhygiene und das möglichst häufige Lüften der Klassenräume zu nennen, sowie die regelmäßige Desinfektion der Arbeits- und Nutzflächen.

Der Sportunterricht findet weiter mit einigen Einschränkungen statt. Bis zu den Herbstferien wird er bevorzugt im Freien abgehalten. Bitte achten Sie auf entsprechende Sportkleidung Ihrer Kinder.

Der Präsenzunterricht wird zunächst weiterhin

von Montag bis Donnerstag bis 14.00 Uhr stattfinden, 

freitags wie gewohnt bis 13.00 Uhr.  

Die Nachmittage finden vorerst als Distanzunterricht statt.

Empfehlung für Eltern bei Erkältungssymptomen des Kindes

Vor Betreten der Schule, also bereits im Elternhaus, muss abgeklärt
sein, dass die Schülerinnen und Schüler keine Symptome einer
COVID-19-Erkrankung aufweisen. Sollten entsprechende Symptome vorliegen,
ist eine individuelle ärztliche Abklärung vorrangig und die Schule
zunächst nicht zu betreten

Bei Erkältungssymptomen sind viele Eltern unsicher, ob sie ihr Kind in
die Schule schicken dürfen. Im Bildungsportal steht ein Schaubild,
(https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/elterninfo-wenn-mein-kind-zuhause-erkrankt-handlungsempfehlung)
zur Verfügung, das Eltern eine Empfehlung gibt, was bei einer
Erkrankung ihres Kindes zu beachten ist. Diese Information entlastet
Schulen und betont die gemeinsame Aufgabe von Eltern und Schule, alle
Schülerinnen und Schüler sowie alle am Schulleben Beteiligten und
deren Familien vor einer Infektion zu schützen.

Aktuelles: vom 15.05.2020

Wir blicken auf eine aufregende und auch schöne Woche zurück.

Trotz vieler Unsicherheiten gelang es – dank der Flexibilität und dem Großmut aller Beteiligten – eine teilweise Wiederaufnahme in einen – wenn auch gänzlich anderen – Schulalltag umzusetzen.

Es war schon beeindruckend, dass selbst SuS aus den Klassen 7 bis 12  (in denen man ja eigentlich nicht von einer „Schulliebe“ ausgeht) mit Freude und einem „ja – endlich dürfen wir wieder“ an der Schulpräsenzzeit teilnahmen.

Dies bedeutet aber auf der anderen Seite gleichermaßen den größten Wermutstropfen für alle SuS mit dem Förderschwerpunkt/Bildungsgang GE (und deren Familie/Umfeld), denn diese dürfen diese Präsenzzeit noch nicht in Anspruch nehmen. Die Schulleitung ist bzgl. diesen Themas im engen Austausch mit den Elternsprechern, dem Schulamt und auch dem Bund der Freien Waldorfschulen, um eine schnelle und gute Lösung zu finden, denn letztendlich sind diese Maßnahmen ja auf die Konstitution einer Regel-Förderschule ausgerichtet und berücksichtigt unsere besondere Schulform viel zu wenig.

Folgende Aspekt sind uns nun besonders wichtig, um eine gelingende Weiterrückführung zu unterstützen:

  1. Der Präsenz“unterricht“

Der Name Präsenzunterricht verleitet dazu, von einer vertrauten Unterrichtsstruktur auszugehen – oder zumindest in großen Teilen.  Hier muss in aller Deutlichkeit betont werden, dass dem NICHT so ist. Der Präsenzunterricht ermöglicht den SuS eine Rückkehr in bekannte Räume und mit vertrauten Personen und hat auch als Ziel, das Homeschooling zu unterstützen, welches im Moment – leider – immer noch der Unterricht der ersten Wahl ist. Dies kann ja auch gar nicht anders sein, denn die Klassengruppe ist durch die Ausgrenzung mancher Förderschwerpunkte nicht vollständig und zudem geteilt.

Jedoch sollte dieser Tag andererseits auch nicht unterschätzt oder gar auf einen möglichen Lernerfolg reduziert werden. Der Klasse wieder zu begegnen, zu wissen, dass es allen gut geht und/oder einfach wieder in Kontakt kommen: Das gehört zum Mensch-sein! Genau das merken wir ja in Zeiten wie diesen!!!

  1. Anzahl der Präsenztage

Damit wären wir bei einem zweiten Thema: Wieso findet die Präsenzgruppe nur einmal die Woche statt?

Bei der derzeitigen Situation (kein GE, Ausschluss von Hochrisikolehrkräften, nur halbe Lerngruppen) findet die Umsetzung von Betreuung und Präsenzgruppen in der Anzahl der Räume und der angestellten Lehrkräfte ihre logistische Grenze. Selbst wenn alle kommen dürften, würde ja eine doppelte Anzahl von Räumen und Lehrern benötigt, da ja nur halbe Klasse genehmigt sind.

Bei einer Notgruppenstärke von (im Moment) 4 Gruppen , wäre es zur Zeit durchaus möglich jede (halbe) Klasse (a-Zweig inbegriffen, wenn wieder möglich) einmal die Woche zu beschulen. Damit wäre unsere logistische Grenze erreicht und ein möglicher zweiter Tag wäre nur im Wechsel mit den anderen Klassen möglich (dass heißt nur alle zwei oder drei Wochen).

Bedauerlicherweise ist die Kapazität der Taxen derzeit sogar noch unter unseren Möglichkeiten vor Ort. Da die Anzahl der Taxen gleichbleibend ist, diese aber nur noch mit max. zwei SuS besetzt werden darf, begrenzt dies tatsächlich die Möglichkeiten, die die Schule im besten Fall nutzen könnte. Hier sind wir noch auf der Suche nach Lösungen.

  1. Einhaltung der Hygienemaßnahmen

Es erreichen uns immer wieder Rückmeldungen zum Thema Einhaltung der vorgegebenen Hygienemaßnahmen. Diese reichen von der Einforderung der absoluten Maskenpflicht bis hin zur Auflockerungen derselben, um entwicklungsgemäßes Spielen und Interagieren zu unterstützen.

Wir bemühen uns sehr, hier einen gangbarem Mittelweg zu finden, denn es nützt niemandem, wenn in einem Fall die Schülerin/der Schüler in eine Isolation gerät (bei überkritischer Umsetzung der Hygienemaßnahmen) oder anderseits die Schule geschlossen wird (bei zu laxer Umsetzung derselben).

Was wir wie umsetzen, wurde nun hinlänglich kommuniziert und wir erwarten jegliche weitere Lockerung mit großer Ungeduld. Nochmals muss an dieser Stelle betont werden, dass die Einhaltung der Abstandregelungen unserer besonderen  Schüler und Schülerinnen untereinander nicht immer eingehalten werden kann.

Sollten Sie also von einer 100-prozentigen Einhaltung der Abstandsregelung ausgehen, sollten Sie den Schulbesuch/die Anwesenheit auf dem Schulgelände überdenken.

  1. Duchmischung der Präsenz- und Notgruppen

Den Vorgaben des MSB („Der Unterricht sollte nach Möglichkeit unter Beibehaltung der gleichen Gruppen erteilt werden“) versuchen wir zu entsprechen und es gelingt uns weitgehend. Ebenso sind die Pausen der verschiedenen Präsenz- und Notgruppen nunmehr zeitversetzt und auf verschiedenen Orten des Schulgeländes verteilt. Da sich jedoch die Anzahl der Anwesenden nach dem Mittagessen oftmals sehr reduziert, werden am Nachmittag durchaus auch Gruppen zu fünf SuS wieder zusammen gelegt. Auch dürfen SuS der Notgruppe durchaus am Präsenzunterricht ihrer Klasse teilnehmen (wenn nicht GE-SchülerIn), denn dies widerspräche sonst allen pädagogischen Grundsätzen, wenn diese isoliert bleiben würden, obwohl sie auf dem Schulgelände sind. Dies zu Ihrer Kenntnis.

Wir erwarten mit großer Spannung die Ergebnisse der Gespräche des Arbeitskreises des Bundes der Freien Waldorfschulen am Mittwoch, als auch Ergebnisse des Schulministeriums hinsichtlich der weiteren Vorgehensweise von SuS mit den Förderschwerpunkt/Bildungsgang GE.

Die Schulleitung hat zur Zeit immer noch eine zusätzliche Präsenzzeit eingerichtet, um auf die vermehrten Anfragen und dem erhöhten Informationsbedarf zu reagieren.

Diese sind ab nächster Woche:

Mo: 9 – 12 Uhr

Di u. Mi: 10 – 13 Uhr

Do: 12 – 15 Uhr

Fr: 9 – 12 Uhr


Aktuelles: vom 25.04.2020

laut Erlass des Ministeriums wird die Notbetreuung dahingehend erweitert, dass nun auch alleinerziehende Elternteile, die einer Erwerbstätigkeit nachgehen oder die sich aufgrund einer Schul- oder Hochschulausbildung in einer Abschlussprüfung befinden, ab dem 27. April 2020 Anspruch auf die Teilnahme ihres Kindes an der Notbetreuung haben, sofern eine private Betreuung nicht anderweitig organisiert werden kann. Dies gilt für jede Erwerbstätigkeit des alleinerziehenden Elternteils, unabhängig von der Auflistung der systemrelevanten Tätigkeitsfelder.

Daher bitten um eine Rückmeldung der Eltern und Erziehungsberechtigten bis morgen, Sonntag, den 26. April 2020, 12 Uhr, die aufgrund der Erweiterung die Notbetreuung ab dem 27. April 2020 in Anspruch nehmen müssen.


Aktuelles: vom 18.04.2020

Aufgrund der positiven Entwicklung werden ab dem 23. April 2020 die Schulen wieder schrittweise geöffnet. Schülerinnen und Schüler, die in diesem Schuljahr vor dem Abschluss stehen, dürfen den Unterricht besuchen. Leider trifft dies – bis auf eine Ausnahme – nicht auf unsere Waldorf-Förderschule zu. Somit bleibt die Franziskus-Schule bis einschließlich 03. Mai 2020 geschlossen.

Das Land NRW sieht weiter vor, dass ab dem 04. Mai 2020 zusätzlich die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse der öffentlichen Grundschulen, die nach den Sommerferien auf eine weiterführende Schule wechseln, die Schule besuchen sollen. Für alle Waldorfschulen gilt dies nicht! Ob wir ab dem 04. Mai 2020 evtl. andere Klassen wieder beschulen dürfen, entscheidet sich erst nach dem 30.04.2020, dem zweiten Treffen der Ministerpräsidenten und der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK). Bis dahin werden wir weiter versuchen, die Hygienevorgaben des Ministeriums umzusetzen, sodass wir auf einen mögliche Erweiterung der Beschulung ab dem 04. Mai 2020 vorbereitet sind.

Auf jeden Fall wird die Notbetreuung von Kindern, deren Eltern in systemrelevanten Berufsgruppen arbeiten bis zum 4. Mai 2020 – und ggf. auch darüber hinaus – weitergeführt. Die Gruppe der systemrelevanten Berufe hat sich nun erweitert.

Im Anhang finden Sie zwei Anlagen. Anlage 1 beschreibt nochmal die bisherigen systemrelevanten Berufsgruppen. Anlage 2 beschreibt die systemrelevanten Berufsgruppen, die ab dem 23. April 2020 hinzukommen.

Nach wie vor wird es auch weiterhin notwendig sein, dass die Eltern eine Bestätigung des Arbeitgebers schriftlich einreichen, bevor die Betreuung möglich gemacht werden kann. Den Antrag finden Sie ebenfalls im Anhang.

Bzgl. der Notbetreuung sind wir aber auch auf Ihre Unterstützung angewiesen. Die Taxifahrer dürfen nach den bestehenden Vorgaben in einem PKW-Taxi eine Schülerin oder einen Schüler, in einem Taxi-Bus zwei Schülerinnen und Schüler befördern. Ein Geschwister-Paar darf auch in einem PKW-Taxi befördert werden. Somit kann eine Beförderung aller Schülerinnen und Schüler zu den üblichen Abhol- und Bringzeiten nicht mehr gewährleistet werden. Es wäre daher sehr hilfreich, wenn Sie Ihre Kinder zur Schule hinbringen und auch wieder abholen könnten. Bitte teilen Sie uns per E-Mail mit, wenn Sie diese Möglichkeit haben. Bitte setzen Sie Frau Harth ins cc, da Sie die Koordination der Taxifahrten übernimmt.


Aktuelles: vom 03.04.2020

Es sind nun ganze drei Wochen her, seit die Schule schließen mussten. Heute möchten wir Ihnen wieder eine kurze Übersicht über den derzeitigen Stand unserer schulischen Tätigkeiten geben.

Zudem möchten wir uns ganz herzlich bei Ihnen Bedanken, dass Sie alle nach wie vor so verständnisvoll und unterstützend tätig sind!

Was gibt es zu berichten:

  • Die Verwaltung hat das Schulbüro wochentags von 8.00 bis 12.00 Uhr geöffnet. Dies wird auch in der Zeit der Osterferien so sein! Fragen und Verwaltungsdinge können in dieser Zeit beantwortet und bearbeitet werden.
  • Der Hausmeister war wochentags vor Ort und pflegt die Außenanlagen, hält zur Reinigungsfirma den Kontakt und geht seinen üblichen Aufgaben nach. Während der Zeit der Osterfreien wird er nicht erreichbar sein.
  • Das Büro der Schulleitung ist wochentags von 9.00 bis 12.00 besetzt. Das Schulleitungsteam ist in täglichem Austausch, um bei aktuellen Entwicklungen handlungsfähig zu bleiben. Dies wird auch in den nächsten zwei Wochen so sein!
  • Aktuelle und offizielle Informationen aus dem Schulministerium werden nach wie vor täglich abgerufen und allen Kollegen und Kolleginnen zur Kenntnis gegeben. Für Sie Wichtiges wird umgehend weiter geleitet.
  • Die Notbetreuung wurde seit dem 31.3.2020 in Anspruch genommen. Das Kollegium hat sich die Aufgabe der Betreuung geteilt. Wir möchten wir uns ganz herzlich für Ihre Bemühungen bedanken, derer es bestimmt bedurfte, um hier ein Ansteckungsrisiko für die betreffenden Personen zu minimieren.
  • Alle Klassenlehrer und Klassenlehrerinnen sind kontinuierlich beschäftigt, Ihren Schülerinnen und Schülern angepasste Lernpakete zur Verfügung zu stellen und auf Ihre Rückmeldungen angewiesen, um den Lernstoff den Lernenden, wie auch der häuslichen Situation anzupassen.

Wie es nach den Osterferien weitergeht, ist zum heutigen Zeitpunkt noch unklar. Wir werden Sie aber früh genug und umfassend informieren, wann und wie und unter welchen Bedingungen der Schulbetrieb wieder aufgenommen wird.

Wir wünschen allen einen guten Start in die Zeit der Osterferien und wünschen natürlich weiterhin gutes Gelingen in dieser besonderen Situation. Bleiben Sie alle gesund!


Aktuelles: vom 20.03.2020

ab dem 23. März 2020 wird die bestehende Regelung der Notbetreuung erweitert: 

Einen Anspruch auf Notbetreuung haben alle Beschäftigten unabhängig von der Beschäftigung des Partners oder der Partnerin, die in kritischen Infrastrukturen beschäftigt sind, dort unabkömmlich sind und eine Betreuung im privaten Umfeld nicht gewährleisten können.

Ebenfalls ab dem 23. März 2020 bis einschließlich 19. April 2020 wird ebenfalls der zeitliche Umfang der Notbetreuung ausgeweitet. Ab dann steht die Notbetreuung bei Bedarf an allen Tagen der Woche, also auch samstags und sonntags, und in den Osterferien grundsätzlich mit Ausnahme von Karfreitag bis Ostermontag zur Verfügung.

Folgenden Link können Sie zur Antragsstellung nutzen:

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/Antrag-auf-Betreuung-eines-Kindes-waehrend-des-Ruhens-des-Unterrichts.pdf

Nach Empfehlung des Ministeriums sollten Sie diese Erweiterung des Angebotes der Notbetreuung bitte nur in Anspruch nehmen, wenn andere Lösungen ausgeschlossen sind. So tragen alle dazu bei, die sozialen Kontakte möglichst zu reduzieren.


Aktuelles: vom 17.03.2020

Wir möchten uns herzlichst für die bisher gut funktionierende Zusammenarbeit bedanken! Die zwei Tage der Übergangsregelung sind problemlos verlaufen.

Wir hoffen, dass Sie für die kommenden Wochen für sich und Ihre Familie eine Lösung gefunden haben, sodass die ganztägige Betreuung für alle lösbar ist.

Bis heute ist kein Antrag für eine „Notbetreuung“ eingegangen, sodass in der Schule nur noch sowohl das Verwaltungsbüro als auch das Büro der Schulleitung zu nachfolgenden Zeiten besetzt ist, um in dringlichen Fällen schnell handeln zu können:

Das Verwaltungsbüro ist täglich von 8 Uhr bis 12 Uhr besetzt, das Büro der Schulleitung täglich von 9 Uhr bis 12 Uhr.

In der schwierigen Zeit hoffen wir, dass alle gesund bleiben.

Sobald es weitere Meldungen gibt, werden wir Sie informieren.


Aktuelles: vom 14.03.2020

Bitte informieren Sie dringend Ihr Taxiunternehmen, sollte Ihr Kind aufgrund der Übergangsregelung am Montag 16.03.) und/oder Dienstag (17.03.) in die Schule kommen.

Die Verpflegung über die Mittagszeit ist für Ihr Kind gewährleistet, der Caterer liefert auch weiterhin das Mittagessen für die anwesenden Kinder. Die Klassenleitung informiert hierzu die Verwaltung, wieviele Essen benötigt werden. Ggf. gab es hier auch schon Absprachen mit der Klassenleitung.

Sollten Sie alleinerziehend sein oder beide in einem der vom Ministerium genannten Berufe arbeiten (Polizei, Feuerwehr, Berufe im Gesundheitswesen), sodass Ihre Anwesenheit auf der Arbeitsstelle unabdingbar ist und keine anderweitige Betreuungsmöglichkeit vorhanden sein, so stellen Sie Ihren Antrag auf Betreuung Ihres Kindes bitte an schulleitung@franziskus-schule.org, damit wir diesen prüfen und ggf. die Betreuung organisieren können. 


Aktuelles: vom 13.03.2020

Soeben erreichte uns die E-Mail aus dem Ministerium, dass alle Schulen im Land Nordrhein-Westfalen zum 16.03.2020 bis zum Beginn der Osterferien durch die Landesregierung geschlossen werden. Dies bedeutet, dass bereits am Montag der Unterricht in den Schulen ruht.

Bis einschließlich Dienstag, den 17.03.2020, gilt allerdings noch die Übergangsregelung. Damit Sie als Eltern Gelegenheit haben, sich auf diese Situation einzustellen, können Sie bis einschließlich Dienstag, den 17.03.2020, aus eigener Entscheidung Ihre Kinder zur Schule schicken. Das Kollegium muss an diesen beiden Tagen während der üblichen Unterrichtszeit eine Betreuung sicherstellen.

Wir bitten Sie daher um eine Rückmeldung an die Klassenleitungen bis Sonntagmittag, für welche Kinder diese Übergangsregelung gilt, und informieren Sie Ihren Fahrer bzw. Ihre Fahrerin.

Für das Kollegium gilt, dass am Montag, den 16.03.2020, und Dienstag, den 17.03.2020, eine Anwesenheitspflicht in der Schule erforderlich ist, um sowohl mit der Elternschaft als auch im Kollegium selbst die notwendigen Absprachen zu treffen.

Die Einstellung des Schulbetriebes darf nicht dazu führen, dass Eltern, die in unverzichtbaren Funktionsbereichen – insbesondere im Gesundheitswesen – arbeiten, wegen der Betreuung ihrer Kinder im Dienst ausfallen. Deshalb wird in der Franziskus-Schule während der gesamten Zeit des Unterrichtsausfalls ein entsprechendes Betreuungsangebot vorbereitet werden. Hiervon werden also die Kinder erfasst, deren Eltern beide in einem unverzichtbaren Funktionsbereich arbeiten.
Nähere Informationen hierzu erhalten Sie zeitnah, wenn wir die Informationen seitens des Ministeriums erhalten haben.

Bitte kontrollieren Sie weiterhin regelmäßig Ihre E-Mails und schauen Sie auf die Schulhomepage, sodass Sie über die neuesten Meldungen informiert bleiben.

An die Familien, die an den zentralen Prüfungen für den Hauptschulabschluss teilnehmen, wird zeitnah eine weitere Mail verschickt werden.


Aktuelles vom 12.03.2020

Liebe Schulgemeinschaft,

wir wollen Ihnen hiermit unser geplantes Vorgehen darstellen, wenn tatsächlich eine Infektion mit dem Corona-Virus in unserer Schulgemeinschaft auftreten sollte:

In diesem Fall wird die Schulleitung Kontakt aufnehmen zum Vorstand des Schulvereins, zum Bürgermeister und zum Schulrat, sowie zu den verschiedenen Gesundheitsämtern, die für unser doch recht großes Einzugsgebiet zuständig sind. Hierdurch kann es kurzfristig zu Vertretungssituationen kommen, da alle Mitglieder der Schulleitung auch unterrichten.

Die Klassenlehrer werden gebeten, für ihre Schülerinnen und Schüler Lernpakete zu erstellen, welche diese im Laufe der nächsten Tage mit nach Hause bekommen. Hinweise zur Nutzung werden diesen beiliegen.

Sobald wir Anweisungen zum weiteren Verhalten erlangen konnten, würden dann die Verwaltung und der Förderverein alle externen Menschen und Unternehmen kontaktieren, welche in und an unserer Schule beschäftigt sind. Eine E-Mail mit genauen Informationen und über die zeitlichen Abläufe wird Ihnen dann schnellstmöglich zugehen.

Wir möchten Ihnen gleichzeitig mitteilen, dass es bis zum jetzigen Zeitpunkt nach wie vor keinen begründeten Verdacht einer Corona- Virus Erkrankung in unserer Schülerschaft gibt, gleichwohl aber uns immer mehr Rückmeldungen zugehen, dass in Arbeitsstätten der Elternschaft Verdachtsmomente aufgetreten sind und einige Eltern vorsorglich in Quarantäne geschickt wurden. Die entsprechenden Schüler bleiben zu Hause.

Auf Länderebene wird ab heute über mögliche Schulschließungen beraten.

Wir halten Sie auf dem Laufenden!


Aktuelles vom 11.03.2020

Wir nehmen wahr, dass in immer näherem Umkreis zu unserer Schule Verdachtsfälle und Schulschließungen auf Grund der Ausbreitung des Corona-Virus auftreten.

Es kann also sein, dass auch wir in den kommenden Tagen sehr kurzfristig reagieren und ggf. auf Anweisung des Gesundheitsministeriums ebenfalls den Schulbetrieb vorübergehend einstellen müssen.

Zur Zeit jedoch möchten wir Ihnen mitteilen, dass es keinen weiteren Verdacht auf eine Infektion, noch einen positiv getesteten Fall an unserer Schule gibt!

Wir bitten wir Sie jedoch, für den Fall der Fälle und auch für den regelmäßigen Informationsaustausch, regelmäßig Ihre E-Mails und/oder die Schulhomepage zu prüfen, damit unsere Mitteilungen alle rechtzeitig erreichen und wir alle handlungsfähig bleiben. 

Es wäre sicherlich günstig, sich jetzt schon für einen solchen Fall zu organisieren.

Bleiben Sie gesund!


Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

durch das Auftreten des Corona-Virus in Deutschland ist viel Angst und Sorge entstanden, und so wollen wir Ihnen mitteilen, wie wir an der Franziskus-Schule damit umgehen:

Der beste Schutz sind eine gute Handhygiene und Nies- und Hustenetikette, sowie ein Abstand von etwa 1,5m zu infizierten Menschen, und zwar zu Hause wie unterwegs und an öffentlichen Orten.

Wir verzichten weitgehend auf das Händegeben, achten darauf, dass in die Armbeuge bzw. ins Taschentuch genießt und gehustet wird und dass die Kinder und Erwachsenen regelmäßig und gründlich ihre Hände waschen.

Zudem werden täglich alle Klinken desinfiziert.

Dies dient auch zur Vorbeugung der ebenfalls anrollenden jährlichen Grippewelle der “normalen” Influenza.

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