Aktuelles: vom 15.05.2020

Wir blicken auf eine aufregende und auch schöne Woche zurück.

Trotz vieler Unsicherheiten gelang es – dank der Flexibilität und dem Großmut aller Beteiligten – eine teilweise Wiederaufnahme in einen – wenn auch gänzlich anderen – Schulalltag umzusetzen.

Es war schon beeindruckend, dass selbst SuS aus den Klassen 7 bis 12  (in denen man ja eigentlich nicht von einer „Schulliebe“ ausgeht) mit Freude und einem „ja – endlich dürfen wir wieder“ an der Schulpräsenzzeit teilnahmen.

Dies bedeutet aber auf der anderen Seite gleichermaßen den größten Wermutstropfen für alle SuS mit dem Förderschwerpunkt/Bildungsgang GE (und deren Familie/Umfeld), denn diese dürfen diese Präsenzzeit noch nicht in Anspruch nehmen. Die Schulleitung ist bzgl. diesen Themas im engen Austausch mit den Elternsprechern, dem Schulamt und auch dem Bund der Freien Waldorfschulen, um eine schnelle und gute Lösung zu finden, denn letztendlich sind diese Maßnahmen ja auf die Konstitution einer Regel-Förderschule ausgerichtet und berücksichtigt unsere besondere Schulform viel zu wenig.

Folgende Aspekt sind uns nun besonders wichtig, um eine gelingende Weiterrückführung zu unterstützen:

  1. Der Präsenz“unterricht“

Der Name Präsenzunterricht verleitet dazu, von einer vertrauten Unterrichtsstruktur auszugehen – oder zumindest in großen Teilen.  Hier muss in aller Deutlichkeit betont werden, dass dem NICHT so ist. Der Präsenzunterricht ermöglicht den SuS eine Rückkehr in bekannte Räume und mit vertrauten Personen und hat auch als Ziel, das Homeschooling zu unterstützen, welches im Moment – leider – immer noch der Unterricht der ersten Wahl ist. Dies kann ja auch gar nicht anders sein, denn die Klassengruppe ist durch die Ausgrenzung mancher Förderschwerpunkte nicht vollständig und zudem geteilt.

Jedoch sollte dieser Tag andererseits auch nicht unterschätzt oder gar auf einen möglichen Lernerfolg reduziert werden. Der Klasse wieder zu begegnen, zu wissen, dass es allen gut geht und/oder einfach wieder in Kontakt kommen: Das gehört zum Mensch-sein! Genau das merken wir ja in Zeiten wie diesen!!!

  1. Anzahl der Präsenztage

Damit wären wir bei einem zweiten Thema: Wieso findet die Präsenzgruppe nur einmal die Woche statt?

Bei der derzeitigen Situation (kein GE, Ausschluss von Hochrisikolehrkräften, nur halbe Lerngruppen) findet die Umsetzung von Betreuung und Präsenzgruppen in der Anzahl der Räume und der angestellten Lehrkräfte ihre logistische Grenze. Selbst wenn alle kommen dürften, würde ja eine doppelte Anzahl von Räumen und Lehrern benötigt, da ja nur halbe Klasse genehmigt sind.

Bei einer Notgruppenstärke von (im Moment) 4 Gruppen , wäre es zur Zeit durchaus möglich jede (halbe) Klasse (a-Zweig inbegriffen, wenn wieder möglich) einmal die Woche zu beschulen. Damit wäre unsere logistische Grenze erreicht und ein möglicher zweiter Tag wäre nur im Wechsel mit den anderen Klassen möglich (dass heißt nur alle zwei oder drei Wochen).

Bedauerlicherweise ist die Kapazität der Taxen derzeit sogar noch unter unseren Möglichkeiten vor Ort. Da die Anzahl der Taxen gleichbleibend ist, diese aber nur noch mit max. zwei SuS besetzt werden darf, begrenzt dies tatsächlich die Möglichkeiten, die die Schule im besten Fall nutzen könnte. Hier sind wir noch auf der Suche nach Lösungen.

  1. Einhaltung der Hygienemaßnahmen

Es erreichen uns immer wieder Rückmeldungen zum Thema Einhaltung der vorgegebenen Hygienemaßnahmen. Diese reichen von der Einforderung der absoluten Maskenpflicht bis hin zur Auflockerungen derselben, um entwicklungsgemäßes Spielen und Interagieren zu unterstützen.

Wir bemühen uns sehr, hier einen gangbarem Mittelweg zu finden, denn es nützt niemandem, wenn in einem Fall die Schülerin/der Schüler in eine Isolation gerät (bei überkritischer Umsetzung der Hygienemaßnahmen) oder anderseits die Schule geschlossen wird (bei zu laxer Umsetzung derselben).

Was wir wie umsetzen, wurde nun hinlänglich kommuniziert und wir erwarten jegliche weitere Lockerung mit großer Ungeduld. Nochmals muss an dieser Stelle betont werden, dass die Einhaltung der Abstandregelungen unserer besonderen  Schüler und Schülerinnen untereinander nicht immer eingehalten werden kann.

Sollten Sie also von einer 100-prozentigen Einhaltung der Abstandsregelung ausgehen, sollten Sie den Schulbesuch/die Anwesenheit auf dem Schulgelände überdenken.

  1. Duchmischung der Präsenz- und Notgruppen

Den Vorgaben des MSB („Der Unterricht sollte nach Möglichkeit unter Beibehaltung der gleichen Gruppen erteilt werden“) versuchen wir zu entsprechen und es gelingt uns weitgehend. Ebenso sind die Pausen der verschiedenen Präsenz- und Notgruppen nunmehr zeitversetzt und auf verschiedenen Orten des Schulgeländes verteilt. Da sich jedoch die Anzahl der Anwesenden nach dem Mittagessen oftmals sehr reduziert, werden am Nachmittag durchaus auch Gruppen zu fünf SuS wieder zusammen gelegt. Auch dürfen SuS der Notgruppe durchaus am Präsenzunterricht ihrer Klasse teilnehmen (wenn nicht GE-SchülerIn), denn dies widerspräche sonst allen pädagogischen Grundsätzen, wenn diese isoliert bleiben würden, obwohl sie auf dem Schulgelände sind. Dies zu Ihrer Kenntnis.

Wir erwarten mit großer Spannung die Ergebnisse der Gespräche des Arbeitskreises des Bundes der Freien Waldorfschulen am Mittwoch, als auch Ergebnisse des Schulministeriums hinsichtlich der weiteren Vorgehensweise von SuS mit den Förderschwerpunkt/Bildungsgang GE.

Die Schulleitung hat zur Zeit immer noch eine zusätzliche Präsenzzeit eingerichtet, um auf die vermehrten Anfragen und dem erhöhten Informationsbedarf zu reagieren.

Diese sind ab nächster Woche:

Mo: 9 – 12 Uhr

Di u. Mi: 10 – 13 Uhr

Do: 12 – 15 Uhr

Fr: 9 – 12 Uhr


Aktuelles: vom 25.04.2020

laut Erlass des Ministeriums wird die Notbetreuung dahingehend erweitert, dass nun auch alleinerziehende Elternteile, die einer Erwerbstätigkeit nachgehen oder die sich aufgrund einer Schul- oder Hochschulausbildung in einer Abschlussprüfung befinden, ab dem 27. April 2020 Anspruch auf die Teilnahme ihres Kindes an der Notbetreuung haben, sofern eine private Betreuung nicht anderweitig organisiert werden kann. Dies gilt für jede Erwerbstätigkeit des alleinerziehenden Elternteils, unabhängig von der Auflistung der systemrelevanten Tätigkeitsfelder.

Daher bitten um eine Rückmeldung der Eltern und Erziehungsberechtigten bis morgen, Sonntag, den 26. April 2020, 12 Uhr, die aufgrund der Erweiterung die Notbetreuung ab dem 27. April 2020 in Anspruch nehmen müssen.


Aktuelles: vom 18.04.2020

Aufgrund der positiven Entwicklung werden ab dem 23. April 2020 die Schulen wieder schrittweise geöffnet. Schülerinnen und Schüler, die in diesem Schuljahr vor dem Abschluss stehen, dürfen den Unterricht besuchen. Leider trifft dies – bis auf eine Ausnahme – nicht auf unsere Waldorf-Förderschule zu. Somit bleibt die Franziskus-Schule bis einschließlich 03. Mai 2020 geschlossen.

Das Land NRW sieht weiter vor, dass ab dem 04. Mai 2020 zusätzlich die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse der öffentlichen Grundschulen, die nach den Sommerferien auf eine weiterführende Schule wechseln, die Schule besuchen sollen. Für alle Waldorfschulen gilt dies nicht! Ob wir ab dem 04. Mai 2020 evtl. andere Klassen wieder beschulen dürfen, entscheidet sich erst nach dem 30.04.2020, dem zweiten Treffen der Ministerpräsidenten und der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK). Bis dahin werden wir weiter versuchen, die Hygienevorgaben des Ministeriums umzusetzen, sodass wir auf einen mögliche Erweiterung der Beschulung ab dem 04. Mai 2020 vorbereitet sind.

Auf jeden Fall wird die Notbetreuung von Kindern, deren Eltern in systemrelevanten Berufsgruppen arbeiten bis zum 4. Mai 2020 – und ggf. auch darüber hinaus – weitergeführt. Die Gruppe der systemrelevanten Berufe hat sich nun erweitert.

Im Anhang finden Sie zwei Anlagen. Anlage 1 beschreibt nochmal die bisherigen systemrelevanten Berufsgruppen. Anlage 2 beschreibt die systemrelevanten Berufsgruppen, die ab dem 23. April 2020 hinzukommen.

Nach wie vor wird es auch weiterhin notwendig sein, dass die Eltern eine Bestätigung des Arbeitgebers schriftlich einreichen, bevor die Betreuung möglich gemacht werden kann. Den Antrag finden Sie ebenfalls im Anhang.

Bzgl. der Notbetreuung sind wir aber auch auf Ihre Unterstützung angewiesen. Die Taxifahrer dürfen nach den bestehenden Vorgaben in einem PKW-Taxi eine Schülerin oder einen Schüler, in einem Taxi-Bus zwei Schülerinnen und Schüler befördern. Ein Geschwister-Paar darf auch in einem PKW-Taxi befördert werden. Somit kann eine Beförderung aller Schülerinnen und Schüler zu den üblichen Abhol- und Bringzeiten nicht mehr gewährleistet werden. Es wäre daher sehr hilfreich, wenn Sie Ihre Kinder zur Schule hinbringen und auch wieder abholen könnten. Bitte teilen Sie uns per E-Mail mit, wenn Sie diese Möglichkeit haben. Bitte setzen Sie Frau Harth ins cc, da Sie die Koordination der Taxifahrten übernimmt.


Aktuelles: vom 03.04.2020

Es sind nun ganze drei Wochen her, seit die Schule schließen mussten. Heute möchten wir Ihnen wieder eine kurze Übersicht über den derzeitigen Stand unserer schulischen Tätigkeiten geben.

Zudem möchten wir uns ganz herzlich bei Ihnen Bedanken, dass Sie alle nach wie vor so verständnisvoll und unterstützend tätig sind!

Was gibt es zu berichten:

  • Die Verwaltung hat das Schulbüro wochentags von 8.00 bis 12.00 Uhr geöffnet. Dies wird auch in der Zeit der Osterferien so sein! Fragen und Verwaltungsdinge können in dieser Zeit beantwortet und bearbeitet werden.
  • Der Hausmeister war wochentags vor Ort und pflegt die Außenanlagen, hält zur Reinigungsfirma den Kontakt und geht seinen üblichen Aufgaben nach. Während der Zeit der Osterfreien wird er nicht erreichbar sein.
  • Das Büro der Schulleitung ist wochentags von 9.00 bis 12.00 besetzt. Das Schulleitungsteam ist in täglichem Austausch, um bei aktuellen Entwicklungen handlungsfähig zu bleiben. Dies wird auch in den nächsten zwei Wochen so sein!
  • Aktuelle und offizielle Informationen aus dem Schulministerium werden nach wie vor täglich abgerufen und allen Kollegen und Kolleginnen zur Kenntnis gegeben. Für Sie Wichtiges wird umgehend weiter geleitet.
  • Die Notbetreuung wurde seit dem 31.3.2020 in Anspruch genommen. Das Kollegium hat sich die Aufgabe der Betreuung geteilt. Wir möchten wir uns ganz herzlich für Ihre Bemühungen bedanken, derer es bestimmt bedurfte, um hier ein Ansteckungsrisiko für die betreffenden Personen zu minimieren.
  • Alle Klassenlehrer und Klassenlehrerinnen sind kontinuierlich beschäftigt, Ihren Schülerinnen und Schülern angepasste Lernpakete zur Verfügung zu stellen und auf Ihre Rückmeldungen angewiesen, um den Lernstoff den Lernenden, wie auch der häuslichen Situation anzupassen.

Wie es nach den Osterferien weitergeht, ist zum heutigen Zeitpunkt noch unklar. Wir werden Sie aber früh genug und umfassend informieren, wann und wie und unter welchen Bedingungen der Schulbetrieb wieder aufgenommen wird.

Wir wünschen allen einen guten Start in die Zeit der Osterferien und wünschen natürlich weiterhin gutes Gelingen in dieser besonderen Situation. Bleiben Sie alle gesund!


Aktuelles: vom 20.03.2020

ab dem 23. März 2020 wird die bestehende Regelung der Notbetreuung erweitert: 

Einen Anspruch auf Notbetreuung haben alle Beschäftigten unabhängig von der Beschäftigung des Partners oder der Partnerin, die in kritischen Infrastrukturen beschäftigt sind, dort unabkömmlich sind und eine Betreuung im privaten Umfeld nicht gewährleisten können.

Ebenfalls ab dem 23. März 2020 bis einschließlich 19. April 2020 wird ebenfalls der zeitliche Umfang der Notbetreuung ausgeweitet. Ab dann steht die Notbetreuung bei Bedarf an allen Tagen der Woche, also auch samstags und sonntags, und in den Osterferien grundsätzlich mit Ausnahme von Karfreitag bis Ostermontag zur Verfügung.

Folgenden Link können Sie zur Antragsstellung nutzen:

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/Antrag-auf-Betreuung-eines-Kindes-waehrend-des-Ruhens-des-Unterrichts.pdf

Nach Empfehlung des Ministeriums sollten Sie diese Erweiterung des Angebotes der Notbetreuung bitte nur in Anspruch nehmen, wenn andere Lösungen ausgeschlossen sind. So tragen alle dazu bei, die sozialen Kontakte möglichst zu reduzieren.


Aktuelles: vom 17.03.2020

Wir möchten uns herzlichst für die bisher gut funktionierende Zusammenarbeit bedanken! Die zwei Tage der Übergangsregelung sind problemlos verlaufen.

Wir hoffen, dass Sie für die kommenden Wochen für sich und Ihre Familie eine Lösung gefunden haben, sodass die ganztägige Betreuung für alle lösbar ist.

Bis heute ist kein Antrag für eine „Notbetreuung“ eingegangen, sodass in der Schule nur noch sowohl das Verwaltungsbüro als auch das Büro der Schulleitung zu nachfolgenden Zeiten besetzt ist, um in dringlichen Fällen schnell handeln zu können:

Das Verwaltungsbüro ist täglich von 8 Uhr bis 12 Uhr besetzt, das Büro der Schulleitung täglich von 9 Uhr bis 12 Uhr.

In der schwierigen Zeit hoffen wir, dass alle gesund bleiben.

Sobald es weitere Meldungen gibt, werden wir Sie informieren.


Aktuelles: vom 14.03.2020

Bitte informieren Sie dringend Ihr Taxiunternehmen, sollte Ihr Kind aufgrund der Übergangsregelung am Montag 16.03.) und/oder Dienstag (17.03.) in die Schule kommen.

Die Verpflegung über die Mittagszeit ist für Ihr Kind gewährleistet, der Caterer liefert auch weiterhin das Mittagessen für die anwesenden Kinder. Die Klassenleitung informiert hierzu die Verwaltung, wieviele Essen benötigt werden. Ggf. gab es hier auch schon Absprachen mit der Klassenleitung.

Sollten Sie alleinerziehend sein oder beide in einem der vom Ministerium genannten Berufe arbeiten (Polizei, Feuerwehr, Berufe im Gesundheitswesen), sodass Ihre Anwesenheit auf der Arbeitsstelle unabdingbar ist und keine anderweitige Betreuungsmöglichkeit vorhanden sein, so stellen Sie Ihren Antrag auf Betreuung Ihres Kindes bitte an schulleitung@franziskus-schule.org, damit wir diesen prüfen und ggf. die Betreuung organisieren können. 


Aktuelles: vom 13.03.2020

Soeben erreichte uns die E-Mail aus dem Ministerium, dass alle Schulen im Land Nordrhein-Westfalen zum 16.03.2020 bis zum Beginn der Osterferien durch die Landesregierung geschlossen werden. Dies bedeutet, dass bereits am Montag der Unterricht in den Schulen ruht.

Bis einschließlich Dienstag, den 17.03.2020, gilt allerdings noch die Übergangsregelung. Damit Sie als Eltern Gelegenheit haben, sich auf diese Situation einzustellen, können Sie bis einschließlich Dienstag, den 17.03.2020, aus eigener Entscheidung Ihre Kinder zur Schule schicken. Das Kollegium muss an diesen beiden Tagen während der üblichen Unterrichtszeit eine Betreuung sicherstellen.

Wir bitten Sie daher um eine Rückmeldung an die Klassenleitungen bis Sonntagmittag, für welche Kinder diese Übergangsregelung gilt, und informieren Sie Ihren Fahrer bzw. Ihre Fahrerin.

Für das Kollegium gilt, dass am Montag, den 16.03.2020, und Dienstag, den 17.03.2020, eine Anwesenheitspflicht in der Schule erforderlich ist, um sowohl mit der Elternschaft als auch im Kollegium selbst die notwendigen Absprachen zu treffen.

Die Einstellung des Schulbetriebes darf nicht dazu führen, dass Eltern, die in unverzichtbaren Funktionsbereichen – insbesondere im Gesundheitswesen – arbeiten, wegen der Betreuung ihrer Kinder im Dienst ausfallen. Deshalb wird in der Franziskus-Schule während der gesamten Zeit des Unterrichtsausfalls ein entsprechendes Betreuungsangebot vorbereitet werden. Hiervon werden also die Kinder erfasst, deren Eltern beide in einem unverzichtbaren Funktionsbereich arbeiten.
Nähere Informationen hierzu erhalten Sie zeitnah, wenn wir die Informationen seitens des Ministeriums erhalten haben.

Bitte kontrollieren Sie weiterhin regelmäßig Ihre E-Mails und schauen Sie auf die Schulhomepage, sodass Sie über die neuesten Meldungen informiert bleiben.

An die Familien, die an den zentralen Prüfungen für den Hauptschulabschluss teilnehmen, wird zeitnah eine weitere Mail verschickt werden.


Aktuelles vom 12.03.2020

Liebe Schulgemeinschaft,

wir wollen Ihnen hiermit unser geplantes Vorgehen darstellen, wenn tatsächlich eine Infektion mit dem Corona-Virus in unserer Schulgemeinschaft auftreten sollte:

In diesem Fall wird die Schulleitung Kontakt aufnehmen zum Vorstand des Schulvereins, zum Bürgermeister und zum Schulrat, sowie zu den verschiedenen Gesundheitsämtern, die für unser doch recht großes Einzugsgebiet zuständig sind. Hierdurch kann es kurzfristig zu Vertretungssituationen kommen, da alle Mitglieder der Schulleitung auch unterrichten.

Die Klassenlehrer werden gebeten, für ihre Schülerinnen und Schüler Lernpakete zu erstellen, welche diese im Laufe der nächsten Tage mit nach Hause bekommen. Hinweise zur Nutzung werden diesen beiliegen.

Sobald wir Anweisungen zum weiteren Verhalten erlangen konnten, würden dann die Verwaltung und der Förderverein alle externen Menschen und Unternehmen kontaktieren, welche in und an unserer Schule beschäftigt sind. Eine E-Mail mit genauen Informationen und über die zeitlichen Abläufe wird Ihnen dann schnellstmöglich zugehen.

Wir möchten Ihnen gleichzeitig mitteilen, dass es bis zum jetzigen Zeitpunkt nach wie vor keinen begründeten Verdacht einer Corona- Virus Erkrankung in unserer Schülerschaft gibt, gleichwohl aber uns immer mehr Rückmeldungen zugehen, dass in Arbeitsstätten der Elternschaft Verdachtsmomente aufgetreten sind und einige Eltern vorsorglich in Quarantäne geschickt wurden. Die entsprechenden Schüler bleiben zu Hause.

Auf Länderebene wird ab heute über mögliche Schulschließungen beraten.

Wir halten Sie auf dem Laufenden!


Aktuelles vom 11.03.2020

Wir nehmen wahr, dass in immer näherem Umkreis zu unserer Schule Verdachtsfälle und Schulschließungen auf Grund der Ausbreitung des Corona-Virus auftreten.

Es kann also sein, dass auch wir in den kommenden Tagen sehr kurzfristig reagieren und ggf. auf Anweisung des Gesundheitsministeriums ebenfalls den Schulbetrieb vorübergehend einstellen müssen.

Zur Zeit jedoch möchten wir Ihnen mitteilen, dass es keinen weiteren Verdacht auf eine Infektion, noch einen positiv getesteten Fall an unserer Schule gibt!

Wir bitten wir Sie jedoch, für den Fall der Fälle und auch für den regelmäßigen Informationsaustausch, regelmäßig Ihre E-Mails und/oder die Schulhomepage zu prüfen, damit unsere Mitteilungen alle rechtzeitig erreichen und wir alle handlungsfähig bleiben. 

Es wäre sicherlich günstig, sich jetzt schon für einen solchen Fall zu organisieren.

Bleiben Sie gesund!


Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

durch das Auftreten des Corona-Virus in Deutschland ist viel Angst und Sorge entstanden, und so wollen wir Ihnen mitteilen, wie wir an der Franziskus-Schule damit umgehen:

Der beste Schutz sind eine gute Handhygiene und Nies- und Hustenetikette, sowie ein Abstand von etwa 1,5m zu infizierten Menschen, und zwar zu Hause wie unterwegs und an öffentlichen Orten.

Wir verzichten weitgehend auf das Händegeben, achten darauf, dass in die Armbeuge bzw. ins Taschentuch genießt und gehustet wird und dass die Kinder und Erwachsenen regelmäßig und gründlich ihre Hände waschen.

Zudem werden täglich alle Klinken desinfiziert.

Dies dient auch zur Vorbeugung der ebenfalls anrollenden jährlichen Grippewelle der “normalen” Influenza.

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