Aktuelles: vom 10.05.2021

Liebe Schulgemeinschaft,

diese Woche Donnerstag, 13.05.21 ist Feiertag und somit schulfrei.

Diese Woche Freitag, 14.05.21 ist ein beweglicher Ferientag und somit schulfrei.

Erst ab der kommenden Woche gilt:

Montags bis donnerstags ist Präsenzunterricht bis 14.00 Uhr.

Freitags ist Präsenzunterricht bis 13.00 Uhr.

Aktuelles: vom 04.05.2021

Liebe Schulgemeinschaft,

die Umsetzung der von dem MSB geplanten Lolli-Tests nimmt sehr rasante Fahrt auf.

Geplant ist die Umsetzung schon ab nächster Woche!!

In unserem Falle heißt das dann konkret:

ALLE Schülerinnen und Schüler nehmen ab sofort wieder am Präsenzunterricht bis 14.00 (donnerstags 14.45 Uhr) bzw 13.00 Uhr ( freitags) teil!!!!

Dazu vorab folgende Informationen des MSB:

Das Testverfahren

wurde mittlerweile in einem Pilotprojekt mit 22 Kölner Schulen, darunter auch zwei Förderschulen, sehr erfolgreich über einen Zeitraum von drei Wochen erprobt.

Es handelt sich bei diesem Testverfahren um die Ihnen bereits aus anderen Zusammenhängen bekannte PCR-Methode. Diese Testmethode ist sensitiver als die Antigentests und identifiziert Infektionen auch bei
niedriger Viruslast und damit wahrscheinlich geringerer Infektiosität.
Dadurch und durch alle weiterhin umzusetzenden Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen erreichen wir eine größtmögliche Sicherheit und einen nochmals verbesserten Gesundheitsschutz für die Schülerinnen und Schüler sowie für die Lehrkräfte im Präsenzbetrieb.

Pool-Test bedeutet, dass alle Tests (hier: Wattestäbchen die den Mundspeichel aufnehmen) in ein Behältnis zusammengeführt werden und als „Pool“ (hier: eine Klasse) ins Labor gebracht werden – per Kurier. Ist der Pool positiv, werden umgehend alle Eltern der Klasse von der Klassenleitung informiert, die Schülerinnen und Schüler werden isoliert (bleiben zu Hause) und es wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt der Nachtest ins Labor geschickt.

Das Projekt ist auf landesweit fast 3.800 Schulstandorte ausgerichtet und erfordert täglich rund 35.000 Pooltestungen.

An allen Grund- und weiterführenden Schulen muss ein täglicher Wechsel von Präsenz- und Distanzlernen umgesetzt werden. Dies betrifft jedoch nicht die

Förderschulen mit den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung sowie
Körperliche und motorische Entwicklung.  

Die eher kleinen Klassengrößen an diesen Förderschulen machen es nur aus ganz besonderen Gründen erforderlich, eine Klassenteilung – und somit eine Poolteilung – vorzunehmen. Hier ist die Grundregel: die Klasse ist ein Pool. Das hat den Vorteil, dass die Einrichtung von Wechselunterricht nicht erforderlich ist und somit durch den täglichen Präsenzunterricht auch die Einrichtung der beim Wechselunterricht zusätzlich erforderlichen pädagogischen Betreuung entfallen kann.

Das Verfahren für die Förderschulen mit den Förderschwerpunkten
Geistige Entwicklung sowie Körperliche und motorische Entwicklung
unterscheidet sich bei der Erstellung der zweiten Probe, die im Falle
einer Positiv-Testung erforderlich ist, von denen der anderen Schulen:

Zu den Nachtestungen bei einem positiven Pool:


Als organisatorische und logistische Erleichterungen für die Eltern
wird an diesen Förderschulen an jedem Testtag nach der ersten Poolprobe
noch eine zweite Probe als Einzelprobe in der Schule entnommen,
personalisiert, etikettiert und in der Schule zurückbehalten.

Für den Fall einer positiven Pooltestung in der Lerngruppe kann dann
die Laboreinsendung dieser personalisierten Proben am Folgetag erfolgen.
Im Normalfall eines negativen Pooltestungsergebnisses können diese
Proben problemlos, da nicht infektiös, im Hausmüll entsorgt werden.
Bei der Identifikation der Person mit einem positiven Befund wird dann
das übliche Verfahren der behördlich angeordneten Quarantäne
eingeleitet.

Hinsichtlich der Einführung des neuen Testverfahrens gilt demnach:

         * In der Regel entsprechen die Pools den Klassengrößen an diesen
Förderschulen (Pool = Klasse).
         * Die Testung der Schülerinnen und Schüler erfolgt an zwei Tagen in
der Woche, die Einteilung dazu nimmt die Schulleitung vor.
         * Die Entnahme der zweiten Probe (Einzelprobe als Rückstellprobe im
Falle eines positiven Pools) erfolgt am Tag der Pooltestung der
Schülergruppe in der Schule und wird gesondert aufbewahrt. Diese
verbleibt in der Schule, bis die Rückmeldung des Labors zum getesteten
Pool erfolgt ist. Bei negativer Poolbestimmung kann diese Probe entsorgt
werden.

Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts nach positiver Pool-Testung

Die Vorlage eines negativen Ergebnisses bei der Nachtestung zur
Pool-Auflösung oder durch die Vorlage eines von den Eltern veranlassten
PCR-Tests über den Hausarzt ist Grundvoraussetzung für die
Wiederteilnahme von Schülerinnen und Schüler am Präsenzunterricht.

Vorher ist eine Rückkehr in die Schule nicht möglich.

Nach wie vor findet  Präsenzunterricht auch bei einer Inzidenz über 165 an unserer Schule statt.



Weitere und begleitende
Informationen finden Sie im Bildungsportal unter
http://www.schulministerium.nrw/lolli-tests. Nutzen Sie diese
Informationen, die in den folgenden Tagen sukzessive erweitert werden,
zur Vorbereitung des neuen Testverfahrens.

Für die Schulbegleitungen und das Kollegium gilt im Übrigen weiterhin das Testen mit den Siemens-Nasentests zwei mal die Woche!

Aktuelles: vom 30.04.2021

Liebe Schulgemeinschaft,

diese Woche wurden wir sehr umfangreich über das Lolly-Test-Projekt in NRW informiert, welches an 22 Grundschulen durchgeführt wurde. Es ist vor allem mit Blick auf die vielen Grundschüler konzipiert, jedoch hatte man auch die Förderschulen mit im Blick. Der Begriff Lolly leitet sich daher ab, dass dies ein Speicheltest ist. Demnach wird das Wattestäbchen nunmehr in den Mund geführt und verbleibt dort für 30 Sekunden. Diese Testung ist als sog. Pooltest gedacht, sodass erst einmal alle Stäbchen zusammen geführt werden und als „Pool“ im Labor untersucht wird. Ist der Pool positiv, folgt eine Einzeltestung der Klasse/Gruppe.

Diese Form der Testung wurde gestern in der Konferenz vorgestellt und es wird beraten, inwieweit diese Testung für uns machbar und sinnvoll ist. Der mögliche Einsatz ist im Mai geplant.

Bis zu einem eventuellen Einsatz verbleiben wir bei den Siemens-Tests. Wir möchten uns noch einmal ganz herzlich bedanken, dass es in den letzten Wochen möglich war, die Testungen am Wochenende in Ihre Hände zu legen. Mit den nun zusätzlichen Gefäßen wäre es ab sofort jedoch ebenfalls möglich, die Tests am Sonntag Nachmittag auszugeben. Bitte entscheiden Sie selbst, ob Sie weiterhin die kostenlosen Bürgertests in Anspruch nehmen möchten oder sich auf den Weg in die Schule machen wollen – wahrscheinlich eine Frage der Entfernung.

Dieses Angebot gilt selbstverständlich nur für die Schülerinnen und Schüler, die zum Präsenzunterricht erscheinen.

Bitte geben Sie uns aber bis morgen Abend dringend Bescheid, wenn Sie am Sonntag zwischen 17.00 und 17.30 Uhr einen Test abholen möchten. Von der Teilnehmerzahl hängt nämlich das zu erstellende Hygienekonzept ab.

In diesem Zusammenhang möchten wir darauf aufmerksam machen, dass selbst gekaufte Tests selbstverständlich nicht beim Kreis-Sozialamt einzureichen sind. Wir haben immer darum gebeten, dass man bei Problemen bei der Schulleitung vorstellig wird – wie auch in wenigen Fällen geschehen. Wir haben immer eine Lösung gefunden.

Zu guter Letzt:

Uns allen macht die nunmehr seit einem Jahr unsichere und einschränkende Schulsituation zu schaffen. Wir merken, dass sowohl die Schüler- als auch die Elternschaft, wie auch das Personal an ihre Grenzen kommen; bei manchen liegen die Nerven aus ganz unterschiedlichen und persönlichen Gründen schlichtweg blank. Umso wichtiger ist es, um eine achtsame Kommunikation bemüht zu sein, denn niemand gibt zur Zeit nicht sein/ihr Bestes. Vielleicht ist dieses oder jenes nicht so wie sonst, vielleicht hätte man gerne das oder jenes anders. Tatsache bleibt aber, dass Unterricht täglich und ANALOG stattfinden sollte und alles andere einfach nicht daran reichen kann; Beziehung und Begegnung können nicht durch Zoom ersetzt werden. Haben wir also bitte Geduld miteinander und kommen früh genug in einen achtungsvollen Austausch – gemeinsam schaffen wir das!!

Aktuelles: vom 22.04.2021

Liebe Schulgemeinschaft,

die neusten Anweisungen des Ministerium für Bildung und Schule haben uns heute erreicht.

Bezüglich der Ausführungen für die Grund- und Förderschulen haben sich daraus jedoch Fragen ergeben, die nun zügig vom Ministerium nachbearbeitet werden müssen.

Angekündigt sind sog. Pool-Lolli-Tests, die aber gegebenenfalls an einen täglichen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht abhängig sind. Umgesetzt werden sollen die Maßnahmen übernächste Woche (KW 18) -, somit bleibt noch eine Woche um ggfs den Stundenplan und das Wechselmodell umzustellen – vielleicht steht sogar ein Rückwechsel zum vollem Präsenzbetrieb bei verkürztem Unterricht bis 14.00 Uhr (freitags 13.00 Uhr) in Aussicht. Gesichert scheint zudem, dass die Förderschulen auch bei regionalen Inzidenz von 165 offen bleiben dürfen und nicht zum Distanzlernen wechseln müssen.

Problematisch bleibt jedoch auf jeden Fall die Testung in der nächsten Woche.

Für die Testung am Mittwoch Abend konnten wir eine Lösung finden, da wir eine Möglichkeit der Vereinzelung über den Mikrolaborbedarf gefunden haben.

Dies werden wir den Schülerinnen und Schülern am Mittwoch mitgeben, sodass eine Testung zu Hause möglich ist.

BITTE BEACHTEN SIE, DASS DAS BEHÄLTNIS IN DEM SICH DIE PUFFERLÖSUNG DANN BEFINDET NICHT FÜR DIE TESTUNG SELBER VORGESEHEN ODER GEEIGNET IST. DIESE FLÜSSIGKEIT MUSS IN DAS KNETBARE RÖHRCHEN UMGEFÜLLT WERDEN FÜR DIE TESTUNG!!!

Die Tests der Firma Siemens sind genau so zu nutzen, wie die der Firma Roche. Wir werden die Original jedoch noch einmal einscannen und Ihnen zukommen lassen.

Somit muss aber bedauerlicherweise die Testung für Montag nach wie vor in Ihrer Hand bleiben und wir bitten Sie dies noch einmal zu organisieren.

Wie bereits in der letzten Mail dazu bemerkt: Sollte es Ihnen aus bestimmten Gründen nicht möglich sein einen Selbsttest zu besorgen oder ein Testzentrum aufzusuchen, so sprechen Sie uns bitte an und wir werden eine Lösungen finden!

Aktuelles: vom 16.04.2021

Liebe Schulgemeinschaft,

die Ausführungen und Anweisungen des Schulministeriums haben uns nunmehr auch schriftlich erreicht, in der nächsten Woche wird erfreulicherweise wieder mit dem Wechselunterricht begonnen, es sei denn die Inzidenz macht uns einen Strich durch die Rechnung.

Sowohl der Präsenzunterricht als auch die pädagogische Betreuung sind verpflichtend an die wöchentlichen zwei Testungen gebunden.

Zum Unterricht:

Dies bedeutet für unsere Schule, dass nun der Plan so beginnt, wie wir es eigentlich für die Woche nach den Osterferien geplant hatten. D.h. diejenigen, welche in den geraden Kalenderwochen in Präsenz waren, werden ab Montag in den ungeraden Kalenderwochen vor Ort beschult, und umgekehrt.

Nächste Woche beginnen somit die Klassen:

3, 5, OM-a, OM-b/c 2, O-aP und O-b/c 2.

Dies gibt zumindest ein wenig Planungsmöglichkeiten für die kommenden Tage. Wir werden somit schon einmal die Schülerbeförderung und das Catering für die Präsenz- und Notgruppen zumindest größtenteils organisieren können. Individuelle Besonderheiten und Änderungen ergeben sich  mehrfach täglich.

Zur Testung:

Nach wie vor versuchen wir sehr nachhaltig den Unterrichtsauftrag nicht mit dem Auftrag der Testungen zu vermischen, zumal der Großteil der Schülerinnen und Schüler den Test nicht selbstständig durchführen können. Selbstverständlich unterstützen wir aber als staatlich genehmigte Ersatzschule das forcierte Testen.

Leider ist es momentan so, dass die Bundesregierung zur Zeit ausschließlich einen Vertrag mit der Firma Siemens geschlossen hat, welche die nicht vereinzelbaren Testkits vertreibt. Sie hat aber schriftlich zugesagt, dass sie sich bemüht, einzelne und kindgerechtere Testkits zu besorgen.

Wir werden zur Zeit wöchentlich schriftlich dort vorstellig!

Auch wir bemühen uns um eigene Lösungen, suchen alternative Verpackungsmöglichkeiten, Nachschub von der Pufferlösung, andere Möglichkeiten der Verteilung…

Da nun einerseits die Teilnahme am Präsenzunterricht von der Testung abhängig ist und anderseits diese nicht an die Elternhäuser verteilt werden können, müssen wir Sie wie angekündigt darum bitten, bis auf Weiteres die kostenlosen Testangebote der Gemeinden wahrzunehmen, oder Ihre Kinder selbst mit Tests zu versorgen.

Wir haben uns sehr intensiv über dieses Thema ausgetauscht und uns innerlich Klassen in der Situation des Testens vorgestellt und konnten nur zu dieser einen Entscheidung gelangen, immer vor dem Hintergrund unserer sehr heterogenen Schülerschaft in der Gesamtbetrachtung. Es gehört unseres Erachtens in die Hand der Eltern und vertrauten Bezugspersonen! Wir wissen, dass dies nicht nur auf Zustimmung stoßen wird und bitten darum den Kontakt zur Klassenlehrerin/zum Klassenlehrer zu suchen, um evtl. eigene Fragen zu klären. Dies war ein absolut einstimmiger Beschluss – ohne Gegenstimme oder Enthaltung!

Eine ausführliche Stellungnahme des Kollegiums erfolgt aller Voraussicht bis Montag.

Im Übrigen haben wir neben der Sorge um die körperliche und seelische Unversehrtheit der Schülerinnen und Schüler auch die Belastungen der Elternschaft bzw. der zu betreuenden Institutionen im Blick: Wenn in der Schule getestet werden würde, müssten Sie jede Woche sowohl am Montag Vormittag als auch am Donnerstag Vormittag zur Abholung zur Verfügung stehen, bei Verweigerung, nicht korrekter eigener Handhabung durch Unvermögen (und damit einem nicht gültigen) oder einem positiven Testergebnis. Diese Schülerinnen und Schüler müssten sofort in einem eigenen Raum separiert und abgeholt werden (Vorgabe Bundesministerium). Die Testung zu Hause wäre somit auch für Ihre eigene Planungssicherheit!!

Nach wie vor dürfen also Schülerinnen und Schüler die Schule ohne denselben nicht betreten, die Positivergebnisse sind am Montag und am Donnerstag vorzulegen.

Sollte Ihr Kind die Bescheinigung nicht dabei haben, müssen wir es leider isolieren bis Sie dies entweder nachgereicht oder Ihr Kind abgeholt haben (s.o.).

Ein überabeitete Bestätigung des Selbsttests ist oben angehangen!

Für unsere Schule haben wir folgende Tage zur Testung verbindlich festgelegt:

Selbsttest am Sonntag: Ihr Kind bringt den Nachweis vom Testzentrum oder die von Ihnen ausgefüllte Bestätigung am Montag in die Schule mit.

Selbsttest am Mittwoch: Ihr Kind bringt den Nachweis vom Testzentrum oder die von Ihnen ausgefüllte Bestätigung am Donnerstag in die Schule mit.

Die Eltern informieren die Schule im Fall eines positiven Testergebnisses (des Selbsttests) und halten ihr Kind zu Hause in Quarantäne. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales weist darauf hin, dass bei einem positiven Testergebnis die Eltern unverzüglich auch einen PCR-Test durch eine Ärztin/einen Arzt veranlassen müssen, da der Selbsttest nur bedingt Aussagekraft hat.

Neu ist: Bei positivem Testergebnis des Selbsttests besteht nunmehr Meldepflicht gegenüber dem Gesundheitsamt!

Neu ist auch, dass Schülerinnen und Schüler, die keinen Selbsttest durchführen können oder wollen, keinen Anspruch auf Distanzunterricht mehr haben, wobei wir in diesem Falle aufgerufen sind, die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten auf die Schulpflicht aufmerksam zu machen.

An unserer Schule werden Ihnen die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer in jedem Falle weiterhin Material und Möglichkeiten zum Distanzunterricht zur Verfügung stellen, da wir wissen, dass es Schülerinnen und Schüler gibt, die schlichtweg keine Einführung in die Nasenhöhle tolerieren und zur Zeit somit von der Bildung ausgeschlossen werden müssten.

Sobald wir eine Möglichkeit gefunden haben, Ihnen Selbsttests zur Verfügung zu stellen, werden wir Sie schnellstmöglich informieren!

Sollte es in Einzelfällen dazu kommen, dass aus besonderen Gründen keine Möglichkeit zur kostenlosen Selbsttestung oder den Erwerb eines Selbsttest besteht, so wenden Sie sich bitte an uns und Ihre Klassenleitung.

Wir sind sicher, wir finden eine Lösung!

Wir freuen uns sehr, die Schülerinnen und Schüler wieder vor Ort unterrichten zu können und wünschen Ihnen und Ihren Familien einen guten Start!

Aktuelles: vom 09.04.2021

Liebe Schulgemeinschaft,

was sollen wir nun sagen….

Nachdem die Organisation und Verbindlichkeiten für die nächster Woche abgeschlossen waren und auch für die Osterfeierlichkeiten alles liebevoll vorbereitet wurde, ereilten uns die neuen Nachrichten.

Distanzunterricht ist für die nächste Woche angeordnet, eine verbindliche Testpflicht wird als neue Voraussetzung für das Erscheinen zum Unterricht angesetzt.

Wir wissen, dass es insbesondere zur Testpflicht in unserer Schulgemeinschaft gegensätzliche Meinungen gibt – ein Abbild, was ja auch in der Gesamtbevölkerung für Polarisation sorgt. Wir wissen aber auch, dass mit einer solchen Verordnung eine Teilnahme am Unterricht für einen Teil unserer Schülerinnen und Schüler nicht mehr möglich sein wird und sie somit ausgeschlossen werden.

Bitte wenden Sie sich in diesem Falle an Ihre Klassenleitung, wir werden versuchen hier Lösungen zu finden!

Zur nächsten Woche:

Allem voraus: Wir können nicht verbindlich sicher stellen, dass der Schülerspezialverkehr jetzt so kurzfristig problemlos laufen wird. Wir möchten an dieser Stelle noch einmal Herrn May ganz herzlich danken, der in den letzten Wochen mehr als einmal äußerst zuvorkommend und flexibel agiert hat und einen Großteil unserer Schüler befördert!

Wir werden heute in Absprache mit Frau Harth die neuen Linien vorbesprechen und weitergeben.

Durch den allgemeinen Distanzunterricht gibt es jetzt wieder vermehrt Bedarf an Betreuungsgruppen.

Wir haben bereits alle Schülerinnen und Schüler berücksichtigt, die für die pädagogische Betreuung der nächsten und übernächsten Woche angemeldet wurden. Sie sind identisch mit denen, die in den letzten Notgruppen vor Ort waren.

Unglücklicherweise gibt es schon wieder ein neues Formular dafür und wir müssen Sie wiederum darum bitten, dieses neu auszufüllen…..

Wir werden Sie noch einmal gesondert anschreiben, sodass Sie sicher sein können, dass wir Sie berücksichtigt haben.

Aktuelles: vom 08.04.2021

Liebe Schulgemeinschaft,

Die Selbsttests sind nun eingetroffen. Für Montag werden noch einmal diejenigen der Firma Roche ausgegeben, welche Sie bereits vor den Osterferien erhalten hatten.

In der Folge werden die Selbsttests der Firma Siemens ausgegeben, welche sich vom Aussehen her etwas unterscheiden, in der Handhabung laut Aussage des Ministeriums einfacher sind. Sobald diese bei uns eingetroffen sind, werden wir Sie informieren.

Zur letzten Mail:

Da wir erst seit gestern Abend wissen, dass es sich um unterschiedliche Tests handelt, wird der in der gestrigen Mail vorgestellte Ablauf ggf. angepasst werden. Da es wohl zu Lieferverzögerungen kommen wird, hoffen wir dennoch, dass wir zweimal pro Woche testen können.

Sofern uns keine Widerspruchserklärung von Ihnen vorliegt, müssen Sie Ihrem Kind nach der Durchführung des Selbsttests das angehängte Formular ausgefüllt und unterschrieben mit in die Postmappe geben.

Liegt uns weder das eine noch das andere vor, so darf Ihr Kind das Schulgebäude nicht betreten und Sie müssen Ihr Kind umgehend wieder abholen.

Der Selbsttest ist NOCH freiwillig!

Möchten Sie Ihr Kind dieser Testung und den damit verbundenen Belastungen eines positiven Selbsttests, der sich zum Schluss ggfs. als nichtig erweisen könnte, nicht unterziehen, so können Sie mit dem angehängten Widerrufs-Formular der Testung widersprechen. Daraus ergeben sich keinerlei Folgen für Sie oder Ihr Kind. Ihr Wunsch wird vertraulich behandelt!!!!

In diesem Zusammenhang möchten wir der Vollständigkeit halber darauf hinweisen, dass sowohl die Landesarbeitsgemeinschaft der Waldorfschulen (LAG) als auch sämtliche pädiatrischen Gesellschaften in Deutschland dieser Vorgehensweise kritisch gegenüber stehen und diese ablehnen. Die mögliche Traumatisierung vor allem vor dem Hintergrund, dass dieser Test kaum Aussagekraft besitzt wird hier – neben anderen wissenschaftlichen Fragen – angeführt.

Genauere Informationen, bzw. die Stellungnahme finden Sie hier:

https://www.bvkj.de/politik-und-presse/nachrichten/130-2021-02-28-teststrategien-zur-covid-diagnostik-in-schulen

Stellungnahme Schnelltests_final_logos_28_02_2021 (digitaloceanspaces.com)

Auf Grund zahlreicher Nachfragen:

NOCH IST DAVON AUSZUGEHEN, DASS WEITERHIN DAS WECHSELMODELL VON VOR DEN FERIEN BESTAND HAT UND SOMIT DIE KLASSEN 3, 5, OM-a, OM-b/c2, O-b/c2 und O-aP IM PRÄSENZUNTERRICHT STARTEN!

Sollte es eine kurzfristige Änderung geben, werden wir Sie selbstverständlich informieren!

Aktuelles: vom 07.04.2021

Liebe Schulgemeinschaft,

wir hoffen sehr, dass die Ferien im Kreise der engeren Familie und/oder Bezugsgruppen etwas zur Erholung beigetragen haben und dass Sie ein wunderbares Osterfest begehen konnten – wenngleich personell doch etwas eingeschränkt. Der April macht zur Zeit seinem Namen alle Ehre und wie es aussieht, könnte der Schulstart etwas schneelastig werden…

Wie den Medien zu entnehmen ist, ist der Schulstart nach den Osterferien noch nicht so ganz in sicheren Tüchern. Geplant ist die Wiederaufnahme des Wechselunterrichts wie vor den Ferien (zumindest in KW 15), es kann aber auch von einem Tag auf den anderen die Umstellung auf reinen Distanzunterricht erfolgen. (Bei Fragen zum Wechselunterricht wenden Sie sich bitte an Ihre Klassenleitung.)

Sicher geplant ist die 2-malige Testung ALLER anwesenden Personen im Schulalltag – nach den gleichen Richtlinien wie vor den Ferien – sprich: (noch) freiwillig.

Zur Osterfeier/Osterhöhle am ersten Schultag und am darauffolgenden Montag:

Noch können wir davon ausgehen, dass die Feiern zum Schulstart (und für die anderen Klassen eine Woche später) stattfinden können. Wir hoffen dies sehr, bringt es doch eine Sicherheit und Gewohnheit in diesen ungewissen Zeiten. Selbstverständlich sind diese Zusammenkünfte immer unter Einhaltung der aktuellen Hygieneverordnungen organisiert!!!

Zu den Tests:

Auf Grund unserer besonderen Schülerschaft, der oft nicht vorhandenen Compliance sowie der Freiwilligkeit und einer möglichen Stigmatisierung kann der Test nach wie vor nur zu Hause durchgeführt werden.

Die Organisation, Austeilung und Dokumentationsverfolgung erfolgt ab sofort ausschließlich über die Klassenleitungen!!

Gewünscht ist eine Testung vor Beginn des montäglichen Unterrichts, was in der nächsten Woche sicherlich noch nicht gelingen kann, jedoch in den darauffolgenden.

Folgender Ablauf ist vorgesehen:

Jeweils am DIENSTAG werden ZWEI Tests ausgegeben (für die Schüler einzeln verpackt und verschlossen).

Eine Testung erfolgt am Dienstag Abend für Mittwoch.

Eine Testung erfolgt am Sonntag Abend für Montag.

Die Ergebnisse werden von den Eltern notiert (Anhang folgt in der nächsten Mail) und dem Schüler/der Schülerin am Mittwoch bzw. Montag mitgegeben. Diese Ergebnisse werden vom Klassenlehrer verbindlich notiert und jeweils ins Schulleitungsfach als Kopie gelegt.

Sollte eine Widerspruchserklärung abgegeben werden, so reicht es, diese einmalig abzugeben (wenn noch nicht passiert).

Eine Ausnahme ist die nächste Woche:

Hier werden am Montag für die anwesenden Schülerinnen und Schüler DREI Tests ausgegeben:

Am Montag Abend erfolgt die Testung für Dienstag und

am Mittwoch Abend für Donnerstag.

Die Ergebnisse werden den Schülern dann am Mittwoch und Freitag mitgegeben.

Der dritte Test ist dann für den Sonntag Abend.

Es folgt in den nächsten drei Tagen noch einmal eine ausführliche Mail, ausschließlich über die Handhabung und Benutzung der Selbsttests!!!

Zu den Anmeldungen in den pädagogischen Betreuungsgruppen:

Wir möchten noch einmal darauf aufmerksam machen, dass die Anmeldung zu Notgruppen jeweils in der davor gehenden bis Mittwoch 18.00 Uhr erfolgen muss.

Dies wäre heute Abend – wie bereits in der Mail vor den Ferien mitgeteilt.

Später eingehende Anträge könne wir leider nicht mehr berücksichtigen!!!

Wir bitten um Verständnis.

Nun heißt es: Leben ist dennoch – und wir machen das Beste daraus!!!!

Aktuelles: vom 26.03.2021

Liebe Schulgemeinschaft,

nach dieser turbulenten Woche mit der erstmaligen Durchführung der Selbsttests, drohenden Gerüchten der pandemiebedingten Schulschließung und gleichzeitig der Freude, endlich wieder am Schulleben teilnehmen zu können, wünschen wir Ihnen allen erholsame Ferien, in denen hoffentlich alle einmal durchatmen und freudig auf Ostern zugehen können.

Mit denjenigen, welche den letzten Schultag im Präsenzunterricht verbringen durften, wurde  die Karstimmung, die Fußwaschung und das letzte Abendmahl thematisiert sowie ein stilles Frühstück eingenommen.

Wir hoffen wirklich sehr, das Osterfest nach den Ferien wieder mit allen Schülerinnen und Schülern feiern zu können, da aber der momentane Beschluss ist, den Lockdown und die bisherigen Beschränkungen bis zum 23. April beizubehalten (Mitteilung von heute!!!), werden wir dies wohl zeitversetzt stattfinden müssen. Die Planung dazu muss jedoch wieder in den Ferien spontan an die bis dahin gültigen Bestimmungen angepasst werden und so bitten wir Sie um Verständnis, dass wir Sie wieder erst kurzfristig in den Ferien endgültig informieren können werden, denn über etwaige Sondermaßnahmen einzelner kreisfreier Städte und Kreise wird bei entsprechender Antragstellung im gegebenen Verfahren entschieden und
informiert.

Bitte lesen Sie bereits in der Woche nach Ostern regemäßig Ihre Mails, denn die spontanen, teilweise stündlichen An-, Ab- und Ummeldungen zu den päd. Betreuungsgruppen (ehemals Notgruppen) waren zeitweise nicht mehr umsetzbar bzw. führten zu hohen Fehlermeldungen im SSV, Essen und personellen Besetzungen.

Ab sofort müssen wir daher einen absolut verbindlichen Zeitpunkt festlegen, bis zu dem die Teilnahme an den pädagogischen Betreuungen möglich ist.

Dieser ist ab sofort immer der

Mittwoch der vorhergehenden Woche und zwar 18.00 Uhr.

Nur so kann an diesem Abend eine Vorbereitung für den Donnerstag Morgen und der Weitergabe an die Verwaltung sicher gestellt werden. Spätere Anmeldungen werden nicht mehr berücksichtigt!

Konkret heißt das für die KW 15 (12. – 16.4.21):

Anmeldung zur päd. Betreuung bis zum 7. April, 18.00 Uhr

(betrifft die Klassen 1/2, 4, 6, OM b/c1, O-a, O-b/c 1, da die anderen Klassen ja Präsenzunterricht haben)

Für die KW 16 (19. – 23.4.21) wären es dann die Klassen und die Anmeldung erfolgt bis

Mittwoch, den 14. April, 18.00 Uhr.

Zu den Testungen:

Nach wie vor wird eine intensive Teststrategie seitens des MBS verfolgt. Die Schülerinnen, die jetzt vor den Ferien keinen Selbsttest erhalten haben, werden diesen nach den Osterferien mit nach Hause bekommen. Die Verteilung, Organisation, Nachhaltung und Dokumentation erfolgt ab sofort über die Klassenleitungen. Nach wie vor ist dieser Test freiwillig.

So!

Nun bleibt es an uns Ihnen im Namen des Kollegiums und der Verwaltung ein wunderbares, gesegnetes und kraftspendendes Osterfest zu wünschen!

Möge der Auferstehungsgedanke fruchtend in die Welt gelangen!

Aktuelles: vom 19.03.2021

Liebe Schulgemeinschaft,

das MSB hat zugesagt, noch vor den Osterferien mindestens einen Selbsttest für alle Schülerinnen und Schüler im Präsenzunterricht und der Betreuung vor Ort ab Klasse 5 zur Verfügung zu stellen. Diese Tests sind nun eingetroffen.

Auf Grund der Besonderheiten unserer Schülerschaft haben wir – wie auch vom MSB vorgeschlagen – entschieden, diesen zu Hause durchführen zu lassen:

Bei Schülerinnen und Schülern mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung (insbesondere in den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung sowie im Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung), der gegebenenfalls dazu führt, dass sie nicht in der Lage sind, den Selbsttest in der Schule – sowohl in der Förderschule als auch im Gemeinsamen Lernen – eigenständig durchzuführen, wird der Selbsttest zu Hause durchgeführt.

Folgender verbindlicher Ablauf ist nun vorgesehen:

1.)

Bitte geben Sie bis Sonntag Abend Ihrer Klassenleitung schriftlich Bescheid, ob Sie am Selbsttestverfahren teilnehmen möchten, da dieser freiwillig ist. Dies gilt auch, wenn Ihr Kind die Betreuung und nicht den Präsenzunterricht besucht.

Wenn Sie dies NICHT wünschen, so füllen Sie bitte die oben angehängte Widerspruchserklärung aus und schicken sie bis Sonntag Abend Ihrer Klassenleitung oder geben Sie sie spätestens am Montag Ihrem Kind mit, nachdem Sie dies der Klassenleitung bereits bis Sonntag Abend mitgeteilt haben.

Nur so kann die entsprechende Anzahl der Tests für Montag vorbereitet werden.

2.)

Am Montag erhält der Schüler/die Schülerin den Test in einem verschlossenen Umschlag, sofern die Erziehungsberechtigten dies wünschen.

Die Anleitung und Interpretation finden Sie ebenfalls oben angehängt.

Bitte führen Sie den Test am Montag oder spätestens am Dienstag durch.

3.)

Teilen Sie das Testergebnis bis Dienstag Abend oder allerspätestens bis Mittwoch Morgen (Schulmappe) mit.

Zu positiven und negativen Ergebnissen:

Die Eltern informieren die Schule im Fall eines positiven Testergebnisses (des Selbsttests) und halten ihr Kind zu Hause in Quarantäne. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales weist darauf hin, dass bei einem positiven Testergebnis die Eltern unverzüglich auch einen PCR-Test durch eine Ärztin/einen Arzt veranlassen müssen, da der Selbsttest nur bedingt Aussagekraft hat.

Sollte der PCR-Test ebenfalls positiv ausfallen, so melden Sie dies bitte der Schulleitung und Verwaltung sowie der Gesundheitsbehörde und behalten Ihr Kind zu Hause in Quarantäne.

Sollte der PCR-Test negativ ausfallen, so besteht kein weiterer Handlungsbedarf und Sie können Ihr Kind wieder in die Schule schicken:

Bei positivem Testergebnis des Selbsttests besteht keine Meldepflicht gegenüber dem Gesundheitsamt; auch informatorische Kontaktaufnahmen der Schulleitung mit dem Gesundheitsamt oder Nachfragen sollten unterbleiben. Die Schulleitung kann in eigener Verantwortung aufgrund von § 54 Abs. 4 Satz 3 SchulG (Gefahr im Verzug) handeln. Durch die nachfolgende PCR-Testung (s.u.) ist die Einbindung des Gesundheitsamts gewährleistet. Die Schule hat die Fälle positiver Selbsttests mit Name, Tag und Lerngruppe zu dokumentieren (s.o.).

Ein COVID-19-Verdachtsfall auf der Grundlage eines Selbsttests an einer Schule bedeutet seitens des Gesundheitsamts in der Regel nicht, dass eine Klasse in Quarantäne geschickt oder die gesamte Schule geschlossen wird. Die Schülerinnen und Schüler mit negativem Testergebnis können weiterhin die Schule besuchen. Auch Schülerinnen und Schüler ohne Test dürfen weiterhin am Präsenzunterricht teilnehmen!
Die direkten Sitznachbarn bzw. engen Kontaktpersonen (sog. „social bubble“) des betroffenen Verdachtsfalls sind allerdings aufgefordert, bis zum Vorliegen des PCR-Testergebnisses des Verdachtsfalls nicht nur strikt die Infektions- und Hygienemaßnahmen einzuhalten (unabhängig von Aufenthaltsort oder auch im Sportunterricht), sondern auch nicht notwendige Kontakte nach der Schule zu vermeiden.

Der Selbsttest ist freiwillig!

Möchten Sie Ihr Kind dieser Testung und den damit verbundenen Belastungen eines positiven Selbsttests, der sich zum Schluss ggfs. als nichtig erweisen könnte, nicht unterziehen, so können Sie mit dem angehängten Widerrufs-Formular der Testung widersprechen. Daraus ergeben sich keinerlei Folgen für Sie oder Ihr Kind. Ihr Wunsch wird vertraulich behandelt!!!!

In diesem Zusammenhang möchten wir der Vollständigkeit halber darauf hinweisen, dass sowohl die Landesarbeitsgemeinschaft der Waldorfschulen (LAG) als auch sämtliche pädiatrischen Gesellschaften in Deutschland dieser Vorgehensweise kritisch gegenüber stehen und diese ablehnen. Die mögliche Traumatisierung vor allem vor dem Hintergrund, dass dieser Test kaum Aussagekraft besitzt wird hier – neben anderen wissenschaftlichen Fragen – angeführt.

Genauere Informationen, bzw. die Stellungnahme finden Sie hier:

https://www.bvkj.de/politik-und-presse/nachrichten/130-2021-02-28-teststrategien-zur-covid-diagnostik-in-schulen

Stellungnahme Schnelltests_final_logos_28_02_2021 (digitaloceanspaces.com)

Herzliche Grüße

Aktuelles: vom 05.03.2021

Liebe Schulgemeinschaft,

es gab bereits am Mittwoch ein Ergebnis der Beratungen: 

Das Wechselmodell bleibt bis zu den Osterferien

Offen war noch, wie es mit der Öffnung für weitere Klassen aussieht.

Dieses Ergebnis ist heute veröffentlicht worden:

Ab 15. März gibt es weitere Öffnungen!!! 

Alle Schülerinnen und Schüler sollen dann unter bestimmten Rahmenbedingungen Präsenz- und Distanzunterricht im Wechselmodell bekommen. Was das für unsere Schülerinnen und Schüler der Klassen 5, 6, OM-b/c und im A-Zweig konkret bedeutet, werden wir in den nächsten Tagen beraten.

Die Hygieneschutzmaßnahmen bleiben wie bekannt bestehen. Sollten Sie Sorge um die Gesundheit Ihres Kindes haben, so steht es Ihnen nach wie vor frei, es unter Vorlage eines ärztlichen Attestes zu Hause zu beschulen. Bitte stellen Sie auch in diesem Fall den Antrag auf Befreiung an Ihren/Ihre KlassenlehrerIn, die Verwaltung und die Schulleitung.

Was unser internes Wechselmodell hinsichtlich der Klassen 1 – 4 anbetrifft, haben wir nach langer Beratung entschieden, dass der Präsenzunterricht für die Klassen 1-4 und O-b/c im wöchentlichen Wechsel bleibt – wie in den vergangenen beiden Wochen begonnen.

Die übrigen Klassen haben ihren Tag der pädagogischen Betreuung in dieser nun kommenden Woche ebenfalls wie in den vergangenen beiden Wochen.

Den konkreten neuen Stundenplan für das erweiterte Wechselmodell werden wir nun erstellen und Ihnen kommende Woche über Ihre Klassenlehrer und Klassenlehrerinnen zukommen lassen.

Wir freuen uns, bald endlich wieder alle Schülerinnen und Schüler einmal in der Franziskus-Schule begrüßen zu können!

 Herzliche Grüße

Judith Fabian

Michael Fischer

Ingrid Luchtenberg-Engel

Anja Richardson-Korell

PS:
Wir möchten nochmals daran erinnern, dass Änderungen in den Notgruppen nicht nur an die Schulleitung kommuniziert werden, sondern auch an Frau Harth. Ansonsten kann es vorkommen, dass Ihr Kind nicht abgeholt wird, da der Schülerspezialverkehr ausschließlich über die Verwaltung organisiert wird.

Aktuelles: vom 26.02.2021

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,


mit den weiteren Öffnungen des Unterrichts sowie der Veränderung der Gesamtsituation hat sich zumindest wieder ein wenig der Weg zurück zu einer Präsenzbeschulung aufgezeigt. Jedoch sind wir von einer vollständigen Präsenzbeschulung noch weit entfernt.

Dies liegt nicht am Willen der Schule, sondern an klaren Vorgaben der Ministerien. Diese regeln zur Zeit sehr genau, welche Klassen wie zu beschulen sind, sowohl was Präsenz- als auch Distanzunterricht betrifft.
Zudem gibt es klare Vorgaben bezüglich Abstand, Hygiene und auch Kontakt innerhalb der Schule, welche für uns verbindlich einzuhalten sind.

Aber: Es war allen eine Freude einander wieder „analog“ zu begegnen. Diese Woche waren sehr viele strahlende Menschen unterwegs, um einander wieder wirklich zu begegnen und freudvoll zu begrüßen. Sehr oft haben wir gehört: „Ich bin wirklich lieber in der Schule als zu Hause. Da ist es so langweilig.“

Einen gewissen Spielraum ermöglichte der Passus der pädagogischen Betreuung (nicht zu verwechseln mit Präsenzunterricht!!!)  zur Bewältigung des Distanzunterrichtes. Diesen Spielraum haben wir als Kollegium, stets unter Einhaltung sämtlicher Vorschriften, durch die Einführung der pädagogischen Betreuungstage zur Bewältigung des Distanzunterrichtes für alle Klassen (welche nicht für eine Präsenzbeschulung vorgesehen waren) völlig ausgeschöpft, denn parallel finden auch weiterhin Betreuungen statt, vormals Notgruppen genannt.
Der Plan für diese und die kommende Woche fußt also auf mehreren Komponenten und die wichtigste ist hier die Anzahl der Schülerinnen und Schüler in den unterschiedlichen Gruppen.
Die Schülerinnen und Schüler müssen teilweise sowohl beschult als auch betreut werden, dürfen sich nur bedingt durchmischen und sich in klar definierten Abständen bewegen bzw. aufhalten. Diese Vorgaben sind für uns absolut verbindlich und der Gesetzgeber hat an dieser Stelle auch die Schulführungen juristisch in die Pflicht genommen diesen Verpflichtungen nachzukommen.

Leider hat sich nun in der Praxis gezeigt, dass die Maskenbefreiung sich als sehr schwierig darstellt. In Folge dessen gab es einige Abmeldungen im Präsenzunterricht, da diese SuS eine Maske nicht so eine lange Zeit tolerierten. Wie wir aber in der Zwischenzeit erfahren haben, ist eine „zeitweile Maskenbefreiung“ eine mögliche Alternative. Bitte wenden Sie sich diesbezüglich an Ihre Klassenleitung.

Für die Klassen 1 – 4 erwägen wir aber dennoch evtl. einen Umstieg auf ein anderes Wechselmodell, sodass nach einem Tag Präsenzunterricht eine Tag Erholung folgen kann.

Zudem kam es in dieser Woche vermehrt zu folgenden Nachfragen:

  1. „Muss ich mein Kind immer wieder neu zu den Notgruppen anmelden?“

Ja – wenn es zu Änderungen durch das Ministerium kommt, dann muss in der Regel immer wieder neu angemeldet werden. Diese Anmeldebögen kommen von der Regierung selbst und wir sind verpflichtet diese immer wieder aktuell einzufordern. Die letzte Anmeldung betraf die Betreuung, die am 22. Februar begann. Wir wissen selber nicht, wie lange diese Anmeldung ihre Gültigkeit hat. Ein weiteres Treffen der Minister ist anberaumt. Vielleicht gibt es danach wieder ein neues Formular…
Bitte haben Sie in diesem Zusammenhang auch Verständnis dafür, dass wir Kinder nicht von einem Tag auf den anderen in die Betreuung (ehemals Notgruppe) aufnehmen können. Verordnungen und Logistik lassen dies einfach nicht zu! So mussten wir auf Grund der zusätzlichen kurzfristigen Anmeldungen die Anzahl der Betreuungsgruppen auf drei erhöhen, da sonst die zulässige Personenanzahl überschritten werden würde.

Dies war im laufenden Unterricht nicht möglich und kann erst in der KW 9 erfolgen!

  1. „Ich verstehe den Stundenplan nicht.“
    Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an Ihre Klassenleitung und nicht an die Verwaltung. Diese ist nur bedingt in die Belange der Stundenpläne einbezogen.
  2. „Ich habe im Radio gehört, dass…..“
      Auch wir bekommen immer wieder Nachrichten durch die Medien mit, die dann doch nicht ihren    
      Eingang in die Umsetzung finden.

Wir informieren sie UNVERZÜGLICH, sobald wir schriftlich informiert wurden. Auch wenn wir letzte Woche gesehen haben, dass das leider dann manchmal auch zu spät war…
In diesem Zusammenhang: Danke für das Schwarmwissen der Elternschaft, welches durch Frau Reuber schnell an die Schulleitung weitergeleitet wurde!


Wir als Schulführung wünschen uns von Herzen alle Schülerinnen und Schüler der Franziskus-Schule wieder vor Ort durchgängig unterrichten zu können. Uns ist voll und ganz bewusst, dass ihre häusliche Situation im Bereich der Betreuung sowie dem zusätzlichen Distanzunterricht nicht einfach ist. Wir haben großen Respekt vor dem, was Sie bisher geleistet haben und wohl auch noch weiterhin leisten müssen.

Aktuelles: vom 19.02.2021

Liebe Schulgemeinschaft,

nach Sichtung der 15. Mantelverordnung gibt es den Schulbetrieb betreffend lediglich eine Änderung, nämlich dass das pädagogische Personal ebenfalls FFP2 oder OP-Masken bei Unterschreitung des Mindestabstandes trägt. Hier sind die Alltagsmasken nicht mehr zulässig.

Nach wie vor gilt in den Klassen 1 – 4:
Schülerinnen und Schüler der Klassen 1-4  müssen keinen Mund-Nasen-Schutz tragen, solange sie in ihrer Klasse im Klassenzimmer sind.

Aus pädagogischen Gründen darf nach wie vor von der Maskenpflicht temporär entbunden werden (bzw. Pausen nach längerem Tragen derselben), aus medizinischen Gründen kann diese auch ausgesetzt werden. Wenden Sie sich bei Fragen an Ihre Klassenleitung.

Der Sportunterricht ist nun – je nach Inzidenz – nach einem Ampelsystem aufgebaut. Zur Zeit darf er stattfinden, bevorzugt mit Maskennutzung in der Sportstätte. Bei erhöhter Anstrengung darf die Maske jedoch abgenommen werden.

Bitte achten Sie darauf, Ihr Kind mit genügend Mund-Nasebedeckungen auszustatten. 

Gerade bei Kälte sind diese sehr schnell feucht. 

Ebenso möchten wir an warme Jacken erinnern, sowie ggf. kleine Decken für die Beine während des Unterrichts, da das regelmäßige Stoßlüften nach wie vor einen wichtigen Baustein der Hygienevorschriften darstellt. 

Die Hygienevorschriften sind allen Kindern bekannt: 

-Wir nutzen die unterschiedlichen Eingänge. 

-Wir waschen oder desinfizieren die Hände bei Schuleintritt. 

-Wir halten Abstand. 

-Wir nutzen unterschiedliche Bereiche in den Pausen. 

-Wir tragen die Mund-Nasebedeckungen. 

Wir freuen uns sehr, dass wir Ihre Kinder bald wieder in der Schule begrüßen dürfen. 

Dieses Modell wird eine gute Gelegenheit sein, Ihre Kinder bei vorerst mit einem leicht verkürzten Schultag nach dieser besonderen Zeit – unter Einhaltung aller Hygienemaßnahmen- an einen Schulalltag heranzuführen. 

Zur Zeit gibt es zwei Notgruppen. Sie sind identisch mit dem Notgruppen vor dem Wechselmodell, also Klassen 1-6 und Förderschwerpunkte GE und KM.

Sie sind nun anders zusammengesetzt, bedingt durch den Präsenzunterricht und den pädagogischen Betreuungsgruppen.

Grüßen Sie Ihre Kinder ganz herzlich und richten Ihnen bitte aus, dass wir uns sehr auf das Wiedersehen mit ihnen freuen. 

Bleiben Sie gesund!

Aktuelles: vom 11.02.2021

Liebe Schulgemeinschaft,

es kommt Bewegung in die Sache.

DASS sich ab dem 22. Februar etwas ändert ist sicher, WIE das geheimnisvolle Wechselmodell aussieht, für welche Klassen es an Förderschulen greifen soll und ob es für unsere Förderschule überhaupt  tauglich ist – man wird sehen.

Sobald wie genauere Informationen haben (wir erwarten die Mail heute oder morgen), werden wir uns ans Werk machen und einen neuen Stundenplan stricken.

Was jetzt schon deutlich ist:

Wir werden ausschließlich bis 14.00 Uhr planen, da der Wiedereinstieg nach den Sommerferien gezeigt hat, dass die Schülerinnen und Schüler diesen stufenweisen Einstieg benötigen – diesbezüglich waren die Rückmeldungen aus der Elternschaft eindeutig. Außerdem ist weiterhin mit deutlichen Einschränkungen und Vorsichtsmaßnahmen im Unterricht zu rechnen, der wieder den erhöhten Personalaufwand bedeutet. Nach vier Wochen werden wir versuchen wieder den ersten Nachmittag mit herein zu nehmen.

Da nun der stufenweise Einstieg in den Präsenzunterricht geplant und organisiert werden muss, wird am Rosenmontag und Veilchendienstag keine Notgruppenbetreuung stattfinden.

Da nach der nächsten Woche KEIN weiterer ausschließlicher Notgruppenbetrieb herrscht, benötigen wir die Brauchtumstage, um den Unterricht (mit ggfs. einem zusätzlichen Notgruppenbetrieb), die Fahrten und das Essen sicher zu stellen.

Wir gehen von Kombinationen von Präsenz- und Distanzunterricht aus – vielleicht wieder rollierend – der einen zusätzlichen Notgruppenbetrieb bedingt.

Wir alle hoffen sehr, dass nun langsam alles wieder in Richtung „ganz normaler Unterricht“ läuft aber es ist natürlich unbenommen, dass dies eher zäh sein wird.

Aktuelles: vom 05.02.2021

Liebe Schulgemeinschaft,

am kommenden Mittwoch (10. Februar 21) werden die Ministerpräsidenten zu einem erneuten Corona-Gipfel zusammen kommen um zu entscheiden, wie es nun nach Karneval weitergehen soll. Das bedeutet, bis die Entscheidungen gefällt, vom Gesundheits- und Bildungsministerium bearbeitet und schließlich uns zugeleitet werden, vergeht wieder einige Zeit.

Schließlich benötigen wir wiederum Beratungs- und Planungszeit und werden Ihnen wieder einmal erst kurzfristig Nachricht geben können, wie der Schulbetrieb dann weitergeht.

Sollte es so sein, dass ausschließlich der Notgruppenbetrieb weiter gefahren wird, so erwägen wir den Rosenmontag und Veilchendienstag doch als Notgruppentag anzubieten, für die Schülerinnen und Schüler, die unter gar keinen Umständen zu Hause betreut werden können. Ansonsten benötigen wir den Tag – wie bereits mitgeteilt – um Stundenpläne und Unterrichtsinhalte zu erstellen.

Diejenigen Kinder und Jugendlichen, welche die Notgruppen besuchen, dürfen gerne an Weiberfastnacht und am Tag darauf (Freitag) verkleidet kommen. Dabei sind sie diesmal nicht an Themen gebunden, da wir Ihnen die Möglichkeit geben wollen das zu nutzen, was schon zu Hause vorhanden ist.

Natürlich gilt auch dieses Jahr: bitte keine Pistolen, Skelette oder sonstige gefährliche oder erschreckende Kostüme und Utensilien.

Eine Karnevalsfeier im gewohnten Stil wird allerdings nicht stattfinden können.

Aktuelles: vom 29.01.2021

Liebe Schulgemeinschaft,

für uns alle wird die Durststrecke immer länger und wir merken von allen Seiten Ermüdungserscheinungen in vielerlei Hinsicht. Wir können wirklich nur hoffen, dass möglichst bald wieder ansatzweise Ruhe, Gewohnheit und vor allem Sicherheit in unseren Alltag einkehrt. Bitte helfen Sie sich vielleicht auch untereinander, wenn Sie merken, dass Sie an Ihre Grenzen kommen!

 Heute morgen erreichte uns die Schulmail des Ministeriums:

Grundsätzlich muss der Präsenzunterricht bis einschließlich zum 12.
Februar 2021 ausgesetzt bleiben. In allen Schulen und Schulformen wird
der Unterricht grundsätzlich für alle Jahrgangsstufen als
Distanzunterricht erteilt.

Das bedeutet für unsere Schule, dass die kommenden zwei Wochen das Distanzlernen sowie die Notgruppen wie gewohnt fortgeführt werden.  

Zu Karneval und den beweglichen Feiertagen:

Am Freitag, den 12.02.21 werden die Notgruppen und der Distanzunterricht stattfinden. Montag, den 15. 02. und Dienstag, den 16.02.2021 bleiben als bewegliche Feiertage ohne Distanzlernen und ohne Notgruppenbetreuung bestehen, damit wir uns für die darauffolgende Zeit beraten und den wie auch immer dann vorgesehenen Schulbetrieb organisieren können.

In Anbetracht der für alle schwierigen Umstände werden wir den Aschermittwoch jedoch als beweglichen Ferientag aussetzen und stattdessen Distanzlernen und Notgruppenbetreuung anbieten.

Auch gab und gibt es Nachfragen zu den Praktika:

Aufgrund der momentanen Situation hat sich das Kollegium wie folgt geeinigt:

Es gibt keiner Praktikums-PFLICHT dieses Jahr, da viele Betriebe zur Zeit gar keine Praktikanten aufnehmen. Sollte jetzt ein Platz gefunden werden, ist das begrüßenswert. Sollte der Präsenzunterricht wieder aufgenommen werden, so bitten wir das Praktikum in die Ferienzeiten zu legen.

Herr Moseberg wird die Schule aus gesundheitlichen Gründen zum Monatsende verlassen – wir danken ihm sehr herzlich für sein Engagement und seine Arbeit für unsere Schule.

Glücklicherweise ist es gelungen, Herrn Del Olmo für die Stelle als Hausmeister zu gewinnen. Er ist bereits vor Ort und arbeitet sich ein. Wir heißen ihn sehr herzlich

willkommen! 

Frau Erler-Giesen wird unsere Schule aus familiären Gründen unglücklicherweise im Februar wieder verlassen. Sie bedauert dies sehr – so wie wir auch!

Wir wünschen ihr und ihrer Familie von Herzen alles Gute!

Aktuelles: vom 22.01.2021

Liebe Schulgemeinschaft,

wie Sie sicherlich bereits den Medien entnehmen konnten, bleiben die Schulen in NRW bis zum 14. Februar 2021 weiterhin geschlossen, das Distanzlernen und die Notgruppen bleiben für zwei weitere Wochen bestehen.

Mit Spannung erwarten wir die Ausarbeitungen der Minister, welche bereits signalisiert haben, dass die Schulen und Kitas auch nach dieser weiteren Verschärfung im öffentlichen Bereich als erste wieder öffnen zu wollen, da sie sich des Stellenwertes von Schule und Begegnung mit Gleichaltrigen für die Kinder und Jugendlichen sehr wohl bewusst sind.

Heute kam die überarbeitete Coronaschutzverordnung, durch die sich für die Schule nichts Neues ergibt. Lediglich für den Schülerspezialverkehr ist neu die Vorschrift der ffp2-Masken bzw. OP-Masken.

Besonders im Hinblick auf das Alter und die teilweisen Vorerkrankungen unserer besonderen Schülerschaft erscheinen die ffp2-Masken auf Grund des erhöhten Atemwiderstandes nicht geeignet, daher bitten wir Sie, falls Ihr Kind die Notbetreuung besucht, für die Taxifahrt eine OP-Maske mitzugeben.

Wir erwarten nun noch die Überarbeitung der Coronabetreuungsverordnung und werden uns umgehend bei Ihnen melden, sofern sich für uns daraus weitere Änderungen ergeben sollten.

Wir dürfen also hoffen, dass die Maßnahmen Erfolg zeigen und wir uns bald wieder persönlich statt digital sehen können.

Die Schulleitungspräsenz wird kommende Woche wie folgt sein:

Montag: 10.00 – 13.00 Uhr Frau Luchtenberg-Engel

Dienstag: 10.00 – 13.00 Uhr Herr Fischer

Mittwoch: 8.00 – 11.00 Uhr Frau Richardson-Korell

Donnerstag: 9.00 – 12.00 Uhr Frau Fabian

Aktuelles: vom 16.01.2021

Liebe Schulgemeinschaft,

die erste Woche des erneuten Distanzlernens neigt sich dem Ende zu. Wir hoffen, Sie alle konnten einen neuen Rhythmus finden, der Ihnen und Ihrer Familie auch noch etwas Zeit für schöne und gemütliche Momente lässt. Die Notbetreuung hier vor Ort hat sich eingespielt und wird sich wohl auch in der kommenden Woche auf drei Gruppen aufteilen. Wir danken denjenigen Eltern und Erziehungsberechtigten ganz herzlich, die es im Zuge der Kontaktminimierung ermöglichen, ihre Kinder zu Hause zu behalten, wie auch denjenigen Eltern und Erziehungsberechtigten, welche Ihre wichtige Arbeit auch in diesen Zeiten ausführen und das Distanzlernen mit ihren Kindern noch nach der Notbetreuung durchführen.

Ohne Ihre Anstrengungen könnten wir das Distanzlernen mit unseren besonderen Schülerinnen und Schülern nicht durchführen und wissen Ihre nun schon so lange andauernde besondere Unterstützung Ihrer Kinder sehr zu schätzen!

Sollten Sie noch Fragen oder Anliegen haben, so erreichen Sie uns wie immer per Mail, oder zu folgenden Zeiten vor Ort:

Die Schulleitungspräsenz wird kommende Woche wie folgt sein:

Montag: 13.00 – 15.30 Uhr Frau Fabian

Dienstag: 10.00 – 13.00 Uhr Frau Luchtenberg-Engel

Mittwoch: 13.00 – 15.30 Uhr Frau Richardson-Korell

Donnerstag: 12.00 – 16.00 Uhr alle

Freitag: 8.00 – 11.00 Uhr Herr Fischer

Wie es nun in den nächsten Wochen weiter geht, wird nächste Woche entschieden.

Wir werden Sie wieder unverzüglich informieren, sobald wir seitens des MBS informiert werden, was diese Entscheidungen für uns als Förderschule bedeutet. Oftmals sind 1 – 2 Tage zwischen den Verlautbarungen der Minister und den neuen schulischen Richtlinien, die sich daraus ergeben. Seien Sie aber versichert, dass wir diese Informationen täglich mehrmals abrufen und sofort weitergeben.

Wir wünschen Ihnen viel Kraft und gutes Gelingen in der Beschulung Ihrer Kinder.

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund!

Aktuelles: vom 07.01.2021

Liebe Schulgemeinschaft,

nach wie vor gibt es bedauerlicherweise keine nähere Erklärung zur Handhabung und Ausgestaltung der Notgruppen aber soeben ist das Antragsformular eingetroffen.

Dies stellt Sie aber auch uns vor schwere organisatorische Probleme.

Um aber direkt eine Notgruppe anzubieten zu können, orientieren wir uns nunmehr an den allgemeinen Ausführungen des Bildungsministeriums:

Alle Schulen bieten ab Montag ein Betreuungsangebot für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 an, die nicht zuhause betreut werden können oder bei denen eine Kindeswohlgefährdung vorliegt. Für Schülerinnen und Schüler mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung in Förderschulen oder in Schulen des Gemeinsamen Lernens, der eine besondere Betreuung erfordert – z.B. in den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung sowie Körperliche und motorische Entwicklung –, muss diese in Absprache mit den Eltern bzw. den Erziehungsberechtigten auch in höheren Altersstufen sichergestellt werden.

Während der Betreuungsangebote in den Schulen findet kein regelhafter Unterricht statt. Für die Aufsicht kommt vor allem das sonstige schulische Personal in Betracht. Die Betreuungsangebote dienen dazu, jenen Schülerinnen und Schülern, die beim Distanzlernen im häuslichen Umfeld ohne Betreuung Probleme bekämen, die Erledigung ihrer Aufgaben in der Schule unter Aufsicht zu ermöglichen.

Alle Eltern sind jedoch aufgerufen, ihre Kinder – soweit möglich –  zuhause zu betreuen, um so einen Beitrag zur Kontaktreduzierung zu leisten.

(vgl. Regelungen für Schulen vom 11. bis 31. Januar 2021 | Bildungsportal NRW). 

Hierbei legen wir die Grundbedingungen der letzten Notgruppenbetreuung zugrunde, was die Gruppengröße und Nichtdurchmischung anbetrifft.

Auf Grund der Kurzfristigkeit bitten wir Sie dringend, Ihre Anträge bis morgen, Freitag, den 8.1.2021 17.00 Uhr per Mail an Schulleitung@franziskus-schule.org und in cc an verwaltung@franziskus-schule.org sowie Ihren

Klassenlehrer/ihre Klassenlehrerin zu stellen und

das Taxiunternehmen zu unterrichten.

Ob der SSV bereits für Montag sichergestellt werden kann (auch unter den momentanen Witterungsverhältnissen) können wir nicht beurteilen. Bitte geben Sie also mit an, ob Sie Ihr Kind generell selbst befördern oder im Notfall befördern können. 

Auch können wir zur Zeit noch nicht absehen, wie viele SuS die Notbetreuung in Anspruch nehmen müssen. Daher werden wir jetzt eine Anzahl an Mittagessen bestellen, in der Hoffnung, dass es ausreicht.

Ggffs. werden wir Sie am Sonntag noch kontaktieren, wenn neben dem Frühstück doch noch etwas mehr für den Tag benötigt wird.

Da es in der jüngeren Vergangenheit vereinzelt große Kommunikationsprobleme gab, müssen wir Sie hiermit ausdrücklich darauf hinweisen, dass Ihr Kind, wenn von Ihnen keine Rückmeldung an die Verwaltung erfolgt und das Taxiunternehmen nicht zurückgerufen wird, nicht befördert werden kann.

Wir wünschen Ihnen gutes Gelingen bei der wiederum kurzfristigen Regelung Ihres beruflichen und privaten Alltags rund um die Kinder! Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne per Mail.

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund.

Aktuelles: vom 06.01.2021

Liebe Schulgemeinschaft,

wir hoffen, Sie hatten eine erholsame und besinnliche Ferienzeit, in der Sie und Ihre Lieben Kräfte schöpfen und schöne Stunden der Gemeinsamkeit verleben konnten. Nun wünschen wir Ihnen und Ihren Familien einen guten Start in das neue, wieder herausfordernde Jahr 2021.

Heute wurden erneut durch die Minister Maßnahmen beschlossen, die bis 31. Januar 2021 gelten.

Der Unterricht findet für alle Klassen im Distanzlernen statt. Genauere Informationen dazu sowie Lernpakete erhalten Sie von Ihrem Klassenlehrer/Ihrer Klassenlehrerin.

Die Notbetreuung morgen und übermorgen wird wie geplant stattfinden.

Die genauen Bedingungen für eine vorgesehene Notbetreuung ab Montag, den 10.01.2021 liegen uns noch nicht vor – wir werden Sie so bald wie möglich darüber informieren. Bitte schauen Sie dazu auf jeden Fall im Laufe des kommenden Freitag in Ihre E-Mails.

​Bis zum Wochenende soll die nun aktuelle Corona-Schutzverordnung bekannt gegeben werden. Wir bitten Sie daher um Geduld zu allen Fragen wie Durchführung des Elternsprechtages, Konferenzen, Arbeitsbesprechungen, Versammlungen etc…, da wir diese abwarten müssen.

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund!

Aktuelles: vom 12.12.2020

Liebe Schulgemeinschaft,

heute haben wir erfahren, dass ab Montag, den 14.12.2020 die Präsenzpflicht an Schulen in NRW aufgehoben ist. Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 – 7 können von Ihren Eltern befreit werden.

Für alle Schülerinnen und Schüler, die am Präsenzunterricht teilnehmen wird in der kommenden Woche wie gewohnt Unterricht nach Stundenplan stattfinden.

In den Klassen 1-7 können Eltern und Erziehungsberechtigte ihre Kinder vom Präsenzunterricht befreien lassen.

Wenn Sie von dieser Befreiung Gebrauch machen wollen, geben Sie dies bitte schriftlich der Schulleitung und der Klassenleitung an mit Angabe des Datums, ab wann Ihr Kind ins Distanzlernen wechselt (frühestens zum 14.12.2020). Ein Wechsel zwischen Präsenz- und Distanzlernen ist nicht möglich.

In den Jahrgangsstufen 8-13 wird Unterricht grundsätzlich nur als Distanzunterricht erteilt. Für Schülerinnen und Schüler mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung, der eine besondere Betreuung erfordert, muss diese in Absprache mit den Eltern und Erziehungsberechtigten sichergestellt werden.

Dies bedeutet für unsere Schule, dass Schüler und Schülerinnen mit den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung sowie Körperliche und motorische Entwicklung falls notwendig auch weiterhin im Präsenzunterricht beschult werden müssten. Sollte dies für Ihr Kind auch mit einem anderen Förderschwerpunkt zutreffen, so kommen Sie bitte mit uns ins Gespräch, um eine Befreiung in Betracht zu ziehen.

Für eine bessere Planbarkeit bitten wir Sie, in der Kürze der Zeit, wenn möglich bereits jetzt am Wochenende Ihre schriftlichen Anträge zu formulieren, damit wir am Montag sowohl die Schülerinnen und Schüler im Präsenzunterricht wie auch diejenigen im Distanzlernen bestmöglich versorgen können.

Statement von Schulministerin Yvonne Gebauer zum Schulbetrieb:

Die Schulen bleiben geöffnet, die Schulpflicht besteht weiterhin und der Unterricht findet bis zum 18. Dezember 2020 statt. Für die Klassen 1-7 erfolgt der Unterricht in Präsenz. Dabei wird die Entscheidung über die Teilnahme der Schülerinnen und Schüler am Präsenzunterricht in den Schulen den Eltern freigestellt. Ab Klasse 8 erfolgt der Unterricht grundsätzlich in Distanz. Schülerinnen und Schüler mit besonderen Unterstützungsbedarf werden auch in den Jahrgangsstufen 8 und darüber ein Angebot für den Unterricht in Präsenz in den Förderschulen erhalten. Das so gewählte Modell bietet weiteren Infektionsschutz aber auch im Bedarfsfall eine notwendige Betreuung.

Des Weiteren findet an den beiden Werktagen im Anschluss an die Weihnachtsferien kein Unterricht statt. Am 7. und 8. Januar 2021 gelten die gleichen Regelungen wie für den 21. und 22. Dezember 2020. Bitte stellen Sie auch hierfür Ihre Anträge wieder zeitnah mit dem entsprechenden Antragsformular und denken ggf. an die Beantragung der Schulbegleitungen.

Und wieder ist ein hohes Maß an Flexibilität sowie schnelles und umsichtiges Handeln von der ganzen Schulgemeinschaft gefragt, wie wir es bereits seit März immer wieder erleben konnten.

Vielen Dank für die bisher so gelungene Kommunikation und Ihr Handeln mit Blick auf die Klassengemeinschaften und das Schulganze!

Wir wünschen Ihnen trotz der allgemein beschwerten Situation einen besinnlichen 3. Advent, bleiben Sie gesund.

Aktuelles: vom 22.11.2020

Liebe Schulgemeinschaft,

die Landesregierung hat wegen der deutlichen Überlastung des Ordnungs- und Gesundheitsamtes die wesentlichen Aufgaben der Nachverfolgung und den dazugehörigen Schrift- und Telefonverkehr an die Schulleitungen delegiert.

Was heißt dies für unsere Schule im Speziellen?

Die Schulleitung hat einen Leitfaden zum Vorgehen im Fall eines COVID-19 Falles an unserer Schule erhalten. Demnach sind folgende Schritte nun durch sie durchzuführen:

Wie bisher: Meldung des Falles an das Gesundheitsamt, das Schulamt und die Gemeinde. Informationen an alle Betreffenden bei notwendigen Änderungen des Präsenzunterrichtes bzw. der Notwendigkeit von Quarantänemaßnahmen (Eltern, Verwaltung, Kollegium, Taxis, Therapeuten, Schulbegleiter, Caterer usw,

ggfs. Erstellung neuer Pläne zu Präsenz-/Distanzunterricht, ggf. Errichtung von Notgruppen…).

Neue Aufgaben, die hinzukommen:

  1. Klärung des Erkrankungsbeginns der positiv getesteten Person.
  2. Nachverfolgung der Kontaktpersonen ab zwei Tage vor Erkrankungsbeginn.
  3. War die Person im relevanten Zeitraum in der Schule, so ist die Nachverfolgung und Ermittlung aller Kontaktpersonen vom SSV über Fach- und Klassenunterrichte, Pausensituationen, Einzelgespräche, Therapien, Besuch des Büros und anderer etwaiger Botengänge zu untersuchen und nachzuverfolgen.
  4. Die SL stuft die so ermittelten Kontaktpersonen nach einem bestimmten Kriterienkatalog in solche 1. und 2. Grades ein. Lediglich die positiv getestete Person sowie die als Erstkontakt eingeschätzten Personen müssen eine 14-tägige Quarantäne einhalten. Kontaktpersonen 2. Grades werden gebeten, sich streng an die momentan herrschenden Empfehlungen und Kontaktbeschränkungen zu halten und sich bei auftretenden Symptomen sofort bei ihrem Hausarzt zu melden. Sie können sich in freiwillige Selbstisolation für die Zeit einer Quarantäne begeben.

Selbstverständlich werden bei der Ermittlung all dieser Daten die Vorschriften zum Datenschutz beachtet.

Bedauerlicherweise wird natürlich die mit den Ermittlungen betraute Lehrkraft wiederum vom Präsenzunterricht abgezogen, sodass dies sicherlich Auswirkung auf denselben haben wird. Sollte das Infektionsgeschehen unsere Schule weiterhin weitestgehend verschonen, so können wir die beiden Nachmittage bis zu den Weihnachstferien halten. Sollten nun jedoch gehäuft zu klärende Infektionsfälle an unserer Schule auftreten,  so kann es sein, dass dies uns bedauerlicherweise nicht mehr möglich sein wird.

Hoffen wir also, dass wir – wie bisher – von Infektionen verschont bleiben werden!

Wir wünschen Ihnen weiterhin den nötigen Langmut, die Dinge so zu nehmen, wie sie kommen,

danken Ihnen für Ihr Verständnis und die gute Kommunikation und wünschen Ihnen und Ihrer Familie gemütliche Herbsttage.

Herzliche Grüße

und bleiben Sie gesund!

Aktuelles: vom 12.11.2020

Liebe Schulgemeinschaft,

sicherlich verfolgen Sie in der Presse die weiteren Vorgehensweisen der Regierung und des Bundesministeriums für Bildung und Schule. Nicht immer findet man eine eindeutige Sachlage vor, oft sogar gegenteilige Meinungen.

Die aktuellsten Hinweise rund um Corona finden Sie daher immer auch hier:

https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten

Alles zum Thema Infektionsschutz, Hygiene und Testungen sowie ergänzende Links zu den jeweils aktuellsten Verordnungen und Runderlassen.

Bislang gelten aber noch die Ihnen in der Corona-Mail 25 mitgeteilten Maßnahmen und selbstverständlich halten wir Sie immer über das aktuelle Infektionsgeschehen an unserer Schule auf dem Laufenden.

Heute dort im Schulministerium noch nicht zu finden: Der Erlass der Landesregierung die Weihnachtsferien zwei Tage früher beginnen zu lassen.

Dazu finden wir Folgendes in der Kölnischen Rundschau:

11.13 Uhr: Nach der Entscheidung der Landesregierung, die Weihnachtsferien zwei Tage früher beginnen zu lassen, sollen nun die organisatorischen Fragen geklärt werden. „Es ist wichtig, jetzt zu besprechen, wie der Ausfall fachlich kompensiert werden kann – besonders für diejenigen, die im kommenden Jahr ihre Abschlüsse machen“, sagte NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) am Donnerstag im WDR5-„Morgenecho“.

Auch müsse darüber gesprochen werden, „wie wir eine Notbetreuung für Kinder und Jugendliche an diesen beiden Tagen sicherstellen können für Eltern aus systemrelevanten Berufen; für Kinder, die eben nicht zuhause an diesen beiden Tagen versorgt werden können“.

Ob dies so bleibt, wird sich in den nächsten Tagen zeigen….

Wir hoffen sehr, dass wir den nach den Herbstferien aufgestockten Stundenplan im Präsenzunterricht halten können, jedoch geht dies nur, wenn  wir – wie bereits in mehreren Corona-Mails mitgeteilt – im Falle eines hohen Krankheitsaufkommens der Kollegen tageweise Klassen zu Hause im Distanzunterricht beschulen, wie jetzt auch schon bereits geschehen.

Desweiteren müht sich das Kollegium redlich, unter Einhaltung aller Auflagen, ein gewisses Maß an Normalität im Schulalltag zu vermitteln. Da wir im Bereich des gemeinschaftlichen Tuns natürlich deutlich eingeschränkt sind, versuchen wir als Kollegium sehr dies im Kleinen aber auch in vielen anderen Bereichen neu zu greifen und – an die aktuelle Situation angepasst – weiter zu pflegen. In dieser besonderen Zeit ist es gerade der Aspekt der Gemeinschaft, welcher uns nicht verloren gehen darf. Gemeinschaft bietet unseren Schülerinnen und Schülern Sicherheit und ermöglicht es ihnen auch diese sehr besondere Phase zu bewältigen. Somit wird zum Beispiel für die Unterstufe auch das Adventsgärtlein – in abgeänderter und angepassten Form – stattfinden, während die Mittel- und Oberstufenklassen den Adventstag erleben dürfen.

Mit herzlichen Grüßen

Und bleiben Sie gesund

Aktuelles: vom 01.11.2020

Liebe Schulgemeinschaft,

ab Montag bringt uns das Infektionsgeschehen wieder deutliche Einschränkungen.

Wir haben das ganze Wochenende vergeblich auf die angekündigten neuen Richtlinien gewartet. Somit gelten für das Schulleben bisher noch die Regelungen, wie wir sie für die Zeit nach den Herbstferien in der letzten Mail beschrieben haben.

Sollten sich hier noch Änderungen ergeben, so werden wir Sie schnellstmöglich in Kenntnis setzen.

Wir danken Ihnen für Ihre stetige Flexibilität und Ihre gute Zusammenarbeit in der Umsetzung der Vorgaben der Ministerien.

Bleiben Sie gesund!

Aktuelles: vom 23.10.2020

Liebe Schulgemeinschaft,

Schulministerin Yvonne Gebauer hat neue Regeln für den Schulstart nach den Herbstferien verkündet. Die Maskenpflicht in Schulen ist wieder eingeführt worden. Das sind die aktuellen Regeln:

  • Alle Schülerinnen und Schüler müssen in der Schule und auf dem Schulgelände eine Maske tragen.
  • Die Maskenpflicht gilt auch wieder im Unterricht und an dem Sitzplatz für alle Kinder und Jugendliche ab Klasse 5.
  • Schülerinnen und Schüler der Klassen 1-4  müssen keinen Mund-Nasen-Schutz tragen, solange sie in ihrer Klasse im Klassenzimmer sind.
  • Lehrer und Lehrerinnen müssen dann keine Maske tragen, wenn sie im Unterricht einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten können.
  • Von der Mundschutzpflicht können sich Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler mit einem ärztlichen Attest aus medizinischen Gründen befreien lassen. Dann müssen sie aber – wenn möglich – auf den Mindestabstand achten. Ebenso können pädagogische Gründe zugrunde gelegt werden. (Bitte wenden Sie sich zuerst an Ihre Klassenleitung.)
  • Die Regeln gelten bis zum Beginn der Weihnachtsferien am 22. Dezember.

 Kinder und Jugendliche seien nicht verantwortlich für das derzeitige Infektionsgeschehen in NRW. Die Schulen seien sichere Orte und der Präsenzunterricht müsse möglichst für alle Schüler aufrecht erhalten bleiben. „Er gibt unsere Schülerinnen und Schülern ein Stück Normalität“, sagte Ministerin Gebauer. Dieser Unterrichtsbetrieb habe höchste Priorität.

Schulministerin Yvonne Gebauer ist zufrieden damit, wie der Präsenzunterricht vor den Herbstferien funktioniert hat. Alle Maßnahmen, die ergriffen worden sind, werden ständig überprüft, ob sie dem Infektionsgeschehen angemessen sind. Derzeit breitet sich das Coronavirus in NRW wieder verstärkt aus.

Lüften ist wichtig, um das Risiko der Ansteckung zu verringern. Es gibt nun einen Leitfaden für die Regeln des Lüftens. Räume würden sich durch das Lüften nur um ein bis zwei Grad abkühlen.

Schulministerin Yvonne Gebauer hat neue Regeln für die Schulen in NRW bekannt geben. Diese gelten sofort nach den Herbstferien.

Corona und Schule: Diese Regeln gelten zum Lüften in NRW für Schüler und Lehrer

  • Stoßlüften alle 20 Minuten
  • Querlüften, wo immer es möglich ist
  • Lüften während der gesamten Pausendauer

Wir freuen uns sehr, den Schulbetrieb im Präsenzunterricht – im Rahmen unserer Möglichkeiten – weiterführen zu können und hoffen, Sie und Ihre Familien kommen gesund aus den Herbstferien wieder.

Aktuelles: vom 06.10.2020

Liebe Schulgemeinschaft, 

die Herbstferien stehen bevor, das Land NRW hat dazu einen Erlass an die Schulen gesandt.  

Das wichtigste hiervon für Sie zur Kenntnis:

„Private Reisen von Schülerinnen und Schülern in Covid-19-Risikogebiete

Informationen zu Verpflichtungen bei der Rückkehr nach Deutschland sowie schulrechtlichen Konsequenzen 

Anlage: Merkblatt des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen „Corona-Pandemie: Wichtige Informationen für Einreisende“ 

1. Allgemeines 

Bei der Einreise aus einem Risikogebiet nach Deutschland (Reiserückkehr) gelten besondere Regelungen, aus denen sich wichtige Verpflichtungen – auch für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte oder alle anderen an Schulen tätigen Personen – ergeben. 

Private Reisen in Risikogebiete bedürfen aktuell einer besonderen Planung und Umsicht; ggfs. müssen bestehende Planungen aufgrund geänderter rechtlicher Vorgaben oder medizinischer Einschätzungen auch kurzfristig geändert werden. Die Situation kann sich täglich ändern und muss im Blick gehalten werden. 

Bei einer Einreise aus einem Risikogebiet ist die aktuelle Coronaeinreiseverordnung (CoronaEinrVO) des Landes Nordrhein-Westfalen zu beachten. Derzeit gilt diese in der Fassung vom 19.09.2020. 

Risikogebiet ist nach § 2 Absatz 3 der CoronaEinrVO ein Staat oder eine Region außerhalb der Bundesrepublik Deutschland, für welche zum Zeit-punkt der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus besteht. Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt durch das Bundeministerium für Gesundheit gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt und dem Bundesministerium des Innern; sie wird durch das Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlicht. 

Derzeit führt das RKI weltweit zahlreiche Länder auf, darunter eine zunehmende Zahl von Regionen in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union. 

Wichtigste Verpflichtungen nach der CoronaEinrVO sind die die Quarantänepflicht (§ 3 CoronaEinrVO) sowie die Meldepflichten beim zuständigen Gesundheitsamt (§ 2 CoronaEinrVO). 

Verstöße gegen diese Pflichten können als Ordnungswidrigkeiten geahndet werden (§ 5 CoronaEinrVO). 

Nach dem Aufenthalt in einem Risikogebiet und der Einreise nach Deutschland entfällt die Pflicht zur Quarantäne ab dem Zeitpunkt, ab dem Einreisende ein negatives Testergebnis nachweisen können. 

Hierfür gibt es aktuell zwei Möglichkeiten: 

· Nachweis eines negativen Testergebnisses bei der Einreise, das nicht älter als 48 Stunden sein darf. Dieses ärztliche Zeugnis muss in deutscher oder in englischer Sprache verfasst sein. 

· Testung unverzüglich nach der Einreise, wenn möglich direkt am Flughafen. 

Bis zum Erhalt des Ergebnisses eines in Deutschland durchgeführten Tests besteht die Verpflichtung, sich unverzüglich in (häusliche) Quarantäne zu begeben. Wenn der Test negativ ist und sich keine Symptome auf COVID-19 zeigen, beendet dies momentan die Quarantänepflicht. 

Es wird unbedingt empfohlen, sich regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen zu informieren, da sich ab 01.10.2020 möglicherweise Änderungen ergeben. 

Weiterführende Informationen sind auf der Sonderseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen abrufbar unter

https://www.mags.nrw/coronavirus

Die Einstufung als Risikogebiet wird durch das Robert-Koch-Institut fort-geschrieben und veröffentlicht: 

www.rki.de/covid-19-risikogebiete. 

2. Schülerinnen und Schüler 

Schülerinnen und Schülern müssen sich nach der Rückkehr aus Risikogebieten regelmäßig in Quarantäne begeben (s.o.). Wenn sie dies missachten und dennoch zur Schule kommen, spricht die Schulleiterin oder der Schulleiter aufgrund des Hausrechts das Verbot aus, das Schulgelände zu betreten. Unabhängig von den rechtlichen Folgen stellt ein solches Verhalten einen schweren Verstoß gegen die Pflicht zur gegenseitigen Rücksichtnahme in der Schule dar. 

Schülerinnen und Schüler in Quarantäne bleiben dem Unterricht aus Rechtsgründen fern. Dieser Umstand stellt keine Schulpflichtverletzung und keinen schulischen Pflichtenverstoß der Schülerin oder des Schülers dar. Das dem privaten Lebensbereich zuzurechnende Urlaubsverhalten ist durch schulrechtliche Maßnahmen (Bußgeldverfahren, Ordnungs-maßnahmen) nicht zu sanktionieren. 

Nach § 43 Absatz 2 Schulgesetz NRW müssen die Eltern bzw. die betroffenen volljährigen Schülerinnen und Schüler im Falles eines Schulversäumnisses die Schule unverzüglich benachrichtigen und schriftlich den Grund mitteilen. Bei begründeten Zweifeln, ob Unterricht aufgrund der Verpflichtung zur Einhaltung von Quarantänemaßnahmen versäumt wird, kann die Schule im Fall der gesetzlichen Quarantäne gemäß § 3 CoronaEinrVO von den Eltern Nachweise über die Reise in ein Risikogebiet verlangen und im Fall einer behördlich angeordneten Quarantäne im Wege der Amtshilfe gemäß § 5 Absatz 1 Nr. 3 Verwaltungsverfahrensgesetz NRW beim Gesundheitsamt Erkundigungen einziehen, ob und ggfls. welche Maßnahmen dort aufgrund des Infektionsschutzgesetzes oder aufgrund der nach dem Infektionsschutzgesetz erlassenen Bestimmungen getroffen worden sind. 

Für die Nachholung quarantänebedingt nicht erbrachter Leistungsnachweise (Klassenarbeiten, Klausuren) gelten die Bestimmungen der jeweiligen Ausbildungs- und Prüfungsordnung. „

Wir sind Ihnen als Eltern und Erziehungsberechtigte sehr dankbar für Ihr vielfach sehr umsichtiges Verhalten in Bezug auf das häusliche Betreuen Ihrer Kinder, die bereits an Erkältungen u. Ä. erkrankten. Wir wissen, dass das besonders für die Berufstätigen unter Ihnen eine besondere Herausforderung darstellt. Vermutlich steht uns ein diesbezüglich unbequemer Herbst/Winter bevor. Wenn es bei Ihnen Unsicherheiten gibt, melden Sie sich gerne bei uns.

Zudem hoffen wir, dass Sie trotzdem Ende der Woche in schöne Herbstferien starten können. Sollte sich währenddessen ein Infektionsgeschehen in unserem schulischen Umfeld entwickeln, werden wir Sie umgehend darüber informieren. Sollten sich Einschränkungen im Stundenplan durch das Infektionsgeschehen ergeben, werden wir uns ebenfalls umgehend melden.

Die Verwaltung ist auch während aller Ferien per Mail immer erreichbar.

Aktuelles: vom 01.10.2020

Liebe Schulgemeinschaft,

ab dem 1. Oktober gibt es eine Änderung in der Betreuungsverordnung, welche jedoch ausschließlich die Primarstufe betrifft:

Bislang gilt an allen Schulen für das Unterrichtsgeschehen im
Klassenraum, dass die Schülerinnen und Schüler eine
Mund-Nase-Bedeckung zu tragen haben, sobald sie sich nicht auf ihren
festen Sitzplätzen befinden (Sitzplatzregel). Die Pflicht, eine
Mund-Nase-Bedeckung zu tragen, gilt allerdings nicht für Schülerinnen
und Schüler, die am Nachmittag in festen Gruppen an Angeboten der
Ganztagsbetreuung teilnehmen.

Diese Regelung für die Ganztagsbetreuung am Nachmittag wird durch eine
entsprechende Änderung der Vorschriften der CoronaBetrVO nun auch auf
den Vormittagsunterricht in der Primarstufe ausgeweitet. Ab dem 1.
Oktober 2020 gilt danach für die Kinder in der Primarstufe innerhalb
ihres Klassenverbands im Unterrichtsraum keine Pflicht zum Tragen einer
Mund-Nase-Bedeckung mehr.

 

Aktuelles: vom 28.09.2020

Liebe Schulgemeinschaft,

wie bereits angekündigt, wird Frau Lange ab Donnerstag ihre Tätigkeit als zukünftige Klassenlehrerin aufnehmen. Wir konnten ebenfalls Herrn Erlemann für den nun lang vakanten Werkstattbereich für unsere Schule gewinnen.

Wir heißen beide sehr herzlich willkommen!!!

Bis zu den Ferien werden beide intensiv hospitieren und unsere Schülerschaft sowie unsere Abläufe und Rituale kennenlernen; Frau Erler-Giesen dagegen hat diese Phase nun hinter sich und hat ihrerseits seit Montag den Musikunterricht unserer Schule aufgenommen.

Nach den Ferien wird dann der Werkunterricht wieder in unseren Stundenplan finden und ein weiterer Nachmittag Präsenzunterricht wird umgesetzt.

Vorgesehen ist der Montag, jedoch können wir dies noch nicht fest zusagen, solange der Stundenplan noch nicht 100% steht – ggfs. ist Mittwoch die Alternative.

Die Verordnungen die seit dem 15. September bestehen, verhindern nach wie vor, dass alle Stunden in der Schule stattfinden können. Einige Änderungen wird es ggfs. am 30.September geben, wir werden Sie – wie immer – umgehend informieren, was diese für unsere Schule und unsere Bedingungen bedeuten.

Letztlich bleibt zu sagen, dass unser Basar sehr bedauerlicherweise unter den gegebenen Schutzverordnung nicht stattfinden wird. Dies macht uns alle traurig – aber wie soll ein Fest der Begegnung funktionieren, wenn genau diese so reglementiert ist…

Sollte eine Schulveranstaltung ohne so detaillierte Anforderungen in Hygiene und Nachverfolgung kurzfristig möglich sein, tun wir alles, um diesen Basar dennoch stattfinden zu lassen – ihre tatkräftige Unterstützung vorausgesetzt!

Aber – wir wollen uns nicht verdrießen lassen! 

Wir haben ja auch einen Weg gefunden das Michaelifest diesen Freitag zu feiern. Es wird anders – aber sicherlich dennoch freudvoll für unsere Schülerschaft.

Aktuelles: vom 14.09.2020

Liebe Schulgemeinschaft,

hinsichtlich der Rahmenbedingungen zur Wiederaufnahme des Schulbetriebes wird es wohl in nächster Zeit wenig Änderungen gaben, teilte uns das MSB in einer Rundmail vom 10. September mit. 

So heißt es:

Fortschreibung der Coronabetreuungsverordnung 

Die Geltung der aktuellen Fassung der Coronabetreuungsverordnung ist bis zum Ablauf des kommenden Dienstags, 15.09.2020, befristet. Nach derzeitigem Sachstand ist jedoch nicht mit Änderungen für den Schulbereich zu rechnen. Die aktuellen Regelungen, insbesondere zum Tragen einer MNB, werden also weiter gelten.

Lediglich hinsichtlich der Schulfahrten wird der Erlass nach den Herbstferien nicht mehr gelten:

Schulfahrten

Bereits mit der SchulMail vom 03.08.2020 hatte ich Ihnen Hinweise zu diesem Thema gegeben: „Auf Grund des Runderlasses vom 28. Mai 2020 sind alle ein- und mehrtägigen Klassenfahrten, Studienfahrten und Schüleraustausche in das Ausland, die im Zeitraum vor den Herbstferien geplant waren, abzusagen.

Es ist nicht beabsichtigt, den Runderlass vom 28.05.2020 zu verlängern.

Schulen können für den Zeitraum nach den Herbstferien wieder selbst über ihr Fahrtenprogramm bestimmen. Sie tun dies aber in eigener Verantwortung. Dies halten wir für angemessen, da inzwischen hinreichende Informationen zur Einschätzung der Risiken vorliegen.

Hierzu besteht aber sicherlich dann noch Gesprächsbedarf.

Im Folgenden möchten wir Ihnen die aktuellen Regelungen, die sich bewährt haben und bis auf weiteres für unsere Waldorf – Förderschule gelten, zur Kenntnis bringen. 


Umgang mit Kindern mit Erkältungssymptomen
Die Schule braucht eine Rückmeldung des Hausarztes, wenn ihr Kind Symptome von Fieber / Husten / Halsweh zeigt. Schnupfensymptome sollen 24 Stunden lang beobachtet werden und nur wenn sie danach in Verbindung mit den vorher beschriebenen Symptomen auftauchen, muss ein Arzt kontaktiert werden. In dieser Zeit soll das Kind nicht zur Schule geschickt werden. Die Rückmeldung des Hausarzt bitte an die Klassenlehrer*In –betreuer*n weiterleiten, sie dient als Gesundschreibung.

Was passiert wenn ihr Kind im Unterricht  Erkältungssymptome zeigt?
Wenn ihr Kind im Unterrichtet Symptome von Fieber / Halsweh / Husten zeigt und noch keine Rückmeldung des Arztes vorliegt, wird es von der Lerngruppe getrennt. Die Eltern werden benachrichtigt und der Fall notiert. Bis eine Rückmeldung des Hausarztes vorliegt muss ihr Kind von der Schule fern bleiben.

Was passiert, wenn ihr Kind positiv auf Covid 19 getestet wurde?
Wurde ihr Kind positiv auf Covid 19 getestet, dann bleibt es für mindestens zwei Wochen in Quarantäne daheim. Ihr Kind darf erst wieder zur Schule, wenn eine Rückmeldung vom Gesundheitsamtes bei der Schule eingegangen ist. Ihr Kind muss in dieser Zeit den Lernstoff daheim bearbeiten. Die Organisation des Lernstoffes übernimmt die Klassenlehrer*in/-betreuer*in .

Dies ist bislang aber an unserer Schule noch nicht vorgekommen und wir würden Sie diesbezüglich selbstverständlich informieren!!!

Wie werden die Pausen geregelt?
Die Lerngruppen sollen sich möglichst nicht durchmischen. Deswegen gibt es besondere Pausenregelungen. Diesbezüglich haben sich die verschiedenen Gebäude abgesprochen und einen gesonderten Pausenplan erstellt. Die Aufsichten achten darauf, dass die Lerngruppen sich nicht durchmischen. In den Pausen wird die Mund Nasen Bedeckung getragen und die Abstände sollen eingehalten werden.

In den Unterstufenklassen 1-3 machen wir von unserem Hausrecht Gebrauch: Einzelne Klassen dürfen sich auf dem Unterstufengelände auch nach Absprache ohne MNB bewegen!

Essensausgabe

Die Essenausgabe erfolgt nach Desinfektion der Tische und nur mit MNB und Handschuhen.

Unser Hygieneplan
Gemeinsam mit der Verwaltung, unserer Putzfirma und der Hygienedelegation (Frau Fulst, Frau Richardson-Korell, Herr Siegmund) wurde ein Hygieneplan entwickelt. 

Unterrichtsräume
In jedem Unterrichtsraum gibt es Desinfektionsmittel, Papierhandtücher sowie fettlösende Reiniger. Täglich werden die Oberflächen von den Lehrer*innen und Integrationshelfer*innen mehrmals gereinigt. Während des Unterrichtes wird genügend gelüftet. Wenn es kalt wird, wird vor und nach dem Unterricht gelüftet. Die Reinigung der Räume geschieht nach dem Reinigungs- und Hygieneplan.

Desinfektion
Desinfektionsspender wurden an wichtigen Orten im Schulgebäude angebracht, wie z. Bsp. vor den Toiletten, in den Gängen. Vor dem Unterricht soll jedes Kind die Hände waschen und ggf. desinfizieren.

Mund Nasen Bedeckung
Es gibt eine Mund-Nasen Bedeckungspflicht im gesamten Schulgebäude und auf dem Schulgelände. Sobald die Schüler*innen ihren Sitzplatz im Klassen- oder Unterrichtsraum verlassen muss die MNB getragen werden. Das Absetzten der Mund Nasen Bedeckung im Schulunterricht wird nach derzeitiger Regelung nur dann erlaubt, wenn die Schülerinnen und Schüler an ihren festen Plätzen im Klassenraum sitzen.

Toilettennutzung

Die Schülerinnen und Schüler, sowie die Lehrkräfte und das pädagogische Personal benutzen die zugeordneten Toiletten gemäß der Absprachen. Auf Handhygiene wird entsprechend geachtet.

Abholen der SchülerInnen durch die Eltern
Da bis auf Weiteres nur die Mitarbeiter und Schüler*innen das Schulgelände betreten sollen, bitten wir die Eltern vor dem Schulgelände auf ihre Kinder zu warten.

Aktuelles: vom 01.09.2020

Liebe Schulgemeinschaft,

die Landesregierung NRW hat vorab einige wichtige Neuerungen ab dem 1.9.2020 beschlossen, die auch Auswirkungen auf unsere Schule haben:

Ab Dienstag, den 1.9.2020 besteht lediglich im Unterricht für alle Klassen keine Maskenpflicht mehr. Freiwillig können Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler selbstverständlich nach wie vor einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Auf den Gängen und dem Pausenhof muss nach wie vor ein Mund-Nasenschutz getragen werden.

Alle anderen Abstands- und Hygieneregelungen bleiben selbstverständlich bestehen.

Hier sind insbesondere die Nies- und Hustenetikette, die Handhygiene und das möglichst häufige Lüften der Klassenräume zu nennen, sowie die regelmäßige Desinfektion der Arbeits- und Nutzflächen.

Der Sportunterricht findet weiter mit einigen Einschränkungen statt. Bis zu den Herbstferien wird er bevorzugt im Freien abgehalten. Bitte achten Sie auf entsprechende Sportkleidung Ihrer Kinder.

Der Präsenzunterricht wird zunächst weiterhin

von Montag bis Donnerstag bis 14.00 Uhr stattfinden, 

freitags wie gewohnt bis 13.00 Uhr.  

Die Nachmittage finden vorerst als Distanzunterricht statt.

Empfehlung für Eltern bei Erkältungssymptomen des Kindes

Vor Betreten der Schule, also bereits im Elternhaus, muss abgeklärt
sein, dass die Schülerinnen und Schüler keine Symptome einer
COVID-19-Erkrankung aufweisen. Sollten entsprechende Symptome vorliegen,
ist eine individuelle ärztliche Abklärung vorrangig und die Schule
zunächst nicht zu betreten

Bei Erkältungssymptomen sind viele Eltern unsicher, ob sie ihr Kind in
die Schule schicken dürfen. Im Bildungsportal steht ein Schaubild,
(https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/elterninfo-wenn-mein-kind-zuhause-erkrankt-handlungsempfehlung)
zur Verfügung, das Eltern eine Empfehlung gibt, was bei einer
Erkrankung ihres Kindes zu beachten ist. Diese Information entlastet
Schulen und betont die gemeinsame Aufgabe von Eltern und Schule, alle
Schülerinnen und Schüler sowie alle am Schulleben Beteiligten und
deren Familien vor einer Infektion zu schützen.

Aktuelles: vom 15.05.2020

Wir blicken auf eine aufregende und auch schöne Woche zurück.

Trotz vieler Unsicherheiten gelang es – dank der Flexibilität und dem Großmut aller Beteiligten – eine teilweise Wiederaufnahme in einen – wenn auch gänzlich anderen – Schulalltag umzusetzen.

Es war schon beeindruckend, dass selbst SuS aus den Klassen 7 bis 12  (in denen man ja eigentlich nicht von einer „Schulliebe“ ausgeht) mit Freude und einem „ja – endlich dürfen wir wieder“ an der Schulpräsenzzeit teilnahmen.

Dies bedeutet aber auf der anderen Seite gleichermaßen den größten Wermutstropfen für alle SuS mit dem Förderschwerpunkt/Bildungsgang GE (und deren Familie/Umfeld), denn diese dürfen diese Präsenzzeit noch nicht in Anspruch nehmen. Die Schulleitung ist bzgl. diesen Themas im engen Austausch mit den Elternsprechern, dem Schulamt und auch dem Bund der Freien Waldorfschulen, um eine schnelle und gute Lösung zu finden, denn letztendlich sind diese Maßnahmen ja auf die Konstitution einer Regel-Förderschule ausgerichtet und berücksichtigt unsere besondere Schulform viel zu wenig.

Folgende Aspekt sind uns nun besonders wichtig, um eine gelingende Weiterrückführung zu unterstützen:

  1. Der Präsenz“unterricht“

Der Name Präsenzunterricht verleitet dazu, von einer vertrauten Unterrichtsstruktur auszugehen – oder zumindest in großen Teilen.  Hier muss in aller Deutlichkeit betont werden, dass dem NICHT so ist. Der Präsenzunterricht ermöglicht den SuS eine Rückkehr in bekannte Räume und mit vertrauten Personen und hat auch als Ziel, das Homeschooling zu unterstützen, welches im Moment – leider – immer noch der Unterricht der ersten Wahl ist. Dies kann ja auch gar nicht anders sein, denn die Klassengruppe ist durch die Ausgrenzung mancher Förderschwerpunkte nicht vollständig und zudem geteilt.

Jedoch sollte dieser Tag andererseits auch nicht unterschätzt oder gar auf einen möglichen Lernerfolg reduziert werden. Der Klasse wieder zu begegnen, zu wissen, dass es allen gut geht und/oder einfach wieder in Kontakt kommen: Das gehört zum Mensch-sein! Genau das merken wir ja in Zeiten wie diesen!!!

  1. Anzahl der Präsenztage

Damit wären wir bei einem zweiten Thema: Wieso findet die Präsenzgruppe nur einmal die Woche statt?

Bei der derzeitigen Situation (kein GE, Ausschluss von Hochrisikolehrkräften, nur halbe Lerngruppen) findet die Umsetzung von Betreuung und Präsenzgruppen in der Anzahl der Räume und der angestellten Lehrkräfte ihre logistische Grenze. Selbst wenn alle kommen dürften, würde ja eine doppelte Anzahl von Räumen und Lehrern benötigt, da ja nur halbe Klasse genehmigt sind.

Bei einer Notgruppenstärke von (im Moment) 4 Gruppen , wäre es zur Zeit durchaus möglich jede (halbe) Klasse (a-Zweig inbegriffen, wenn wieder möglich) einmal die Woche zu beschulen. Damit wäre unsere logistische Grenze erreicht und ein möglicher zweiter Tag wäre nur im Wechsel mit den anderen Klassen möglich (dass heißt nur alle zwei oder drei Wochen).

Bedauerlicherweise ist die Kapazität der Taxen derzeit sogar noch unter unseren Möglichkeiten vor Ort. Da die Anzahl der Taxen gleichbleibend ist, diese aber nur noch mit max. zwei SuS besetzt werden darf, begrenzt dies tatsächlich die Möglichkeiten, die die Schule im besten Fall nutzen könnte. Hier sind wir noch auf der Suche nach Lösungen.

  1. Einhaltung der Hygienemaßnahmen

Es erreichen uns immer wieder Rückmeldungen zum Thema Einhaltung der vorgegebenen Hygienemaßnahmen. Diese reichen von der Einforderung der absoluten Maskenpflicht bis hin zur Auflockerungen derselben, um entwicklungsgemäßes Spielen und Interagieren zu unterstützen.

Wir bemühen uns sehr, hier einen gangbarem Mittelweg zu finden, denn es nützt niemandem, wenn in einem Fall die Schülerin/der Schüler in eine Isolation gerät (bei überkritischer Umsetzung der Hygienemaßnahmen) oder anderseits die Schule geschlossen wird (bei zu laxer Umsetzung derselben).

Was wir wie umsetzen, wurde nun hinlänglich kommuniziert und wir erwarten jegliche weitere Lockerung mit großer Ungeduld. Nochmals muss an dieser Stelle betont werden, dass die Einhaltung der Abstandregelungen unserer besonderen  Schüler und Schülerinnen untereinander nicht immer eingehalten werden kann.

Sollten Sie also von einer 100-prozentigen Einhaltung der Abstandsregelung ausgehen, sollten Sie den Schulbesuch/die Anwesenheit auf dem Schulgelände überdenken.

  1. Duchmischung der Präsenz- und Notgruppen

Den Vorgaben des MSB („Der Unterricht sollte nach Möglichkeit unter Beibehaltung der gleichen Gruppen erteilt werden“) versuchen wir zu entsprechen und es gelingt uns weitgehend. Ebenso sind die Pausen der verschiedenen Präsenz- und Notgruppen nunmehr zeitversetzt und auf verschiedenen Orten des Schulgeländes verteilt. Da sich jedoch die Anzahl der Anwesenden nach dem Mittagessen oftmals sehr reduziert, werden am Nachmittag durchaus auch Gruppen zu fünf SuS wieder zusammen gelegt. Auch dürfen SuS der Notgruppe durchaus am Präsenzunterricht ihrer Klasse teilnehmen (wenn nicht GE-SchülerIn), denn dies widerspräche sonst allen pädagogischen Grundsätzen, wenn diese isoliert bleiben würden, obwohl sie auf dem Schulgelände sind. Dies zu Ihrer Kenntnis.

Wir erwarten mit großer Spannung die Ergebnisse der Gespräche des Arbeitskreises des Bundes der Freien Waldorfschulen am Mittwoch, als auch Ergebnisse des Schulministeriums hinsichtlich der weiteren Vorgehensweise von SuS mit den Förderschwerpunkt/Bildungsgang GE.

Die Schulleitung hat zur Zeit immer noch eine zusätzliche Präsenzzeit eingerichtet, um auf die vermehrten Anfragen und dem erhöhten Informationsbedarf zu reagieren.

Diese sind ab nächster Woche:

Mo: 9 – 12 Uhr

Di u. Mi: 10 – 13 Uhr

Do: 12 – 15 Uhr

Fr: 9 – 12 Uhr


Aktuelles: vom 25.04.2020

laut Erlass des Ministeriums wird die Notbetreuung dahingehend erweitert, dass nun auch alleinerziehende Elternteile, die einer Erwerbstätigkeit nachgehen oder die sich aufgrund einer Schul- oder Hochschulausbildung in einer Abschlussprüfung befinden, ab dem 27. April 2020 Anspruch auf die Teilnahme ihres Kindes an der Notbetreuung haben, sofern eine private Betreuung nicht anderweitig organisiert werden kann. Dies gilt für jede Erwerbstätigkeit des alleinerziehenden Elternteils, unabhängig von der Auflistung der systemrelevanten Tätigkeitsfelder.

Daher bitten um eine Rückmeldung der Eltern und Erziehungsberechtigten bis morgen, Sonntag, den 26. April 2020, 12 Uhr, die aufgrund der Erweiterung die Notbetreuung ab dem 27. April 2020 in Anspruch nehmen müssen.


Aktuelles: vom 18.04.2020

Aufgrund der positiven Entwicklung werden ab dem 23. April 2020 die Schulen wieder schrittweise geöffnet. Schülerinnen und Schüler, die in diesem Schuljahr vor dem Abschluss stehen, dürfen den Unterricht besuchen. Leider trifft dies – bis auf eine Ausnahme – nicht auf unsere Waldorf-Förderschule zu. Somit bleibt die Franziskus-Schule bis einschließlich 03. Mai 2020 geschlossen.

Das Land NRW sieht weiter vor, dass ab dem 04. Mai 2020 zusätzlich die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse der öffentlichen Grundschulen, die nach den Sommerferien auf eine weiterführende Schule wechseln, die Schule besuchen sollen. Für alle Waldorfschulen gilt dies nicht! Ob wir ab dem 04. Mai 2020 evtl. andere Klassen wieder beschulen dürfen, entscheidet sich erst nach dem 30.04.2020, dem zweiten Treffen der Ministerpräsidenten und der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK). Bis dahin werden wir weiter versuchen, die Hygienevorgaben des Ministeriums umzusetzen, sodass wir auf einen mögliche Erweiterung der Beschulung ab dem 04. Mai 2020 vorbereitet sind.

Auf jeden Fall wird die Notbetreuung von Kindern, deren Eltern in systemrelevanten Berufsgruppen arbeiten bis zum 4. Mai 2020 – und ggf. auch darüber hinaus – weitergeführt. Die Gruppe der systemrelevanten Berufe hat sich nun erweitert.

Im Anhang finden Sie zwei Anlagen. Anlage 1 beschreibt nochmal die bisherigen systemrelevanten Berufsgruppen. Anlage 2 beschreibt die systemrelevanten Berufsgruppen, die ab dem 23. April 2020 hinzukommen.

Nach wie vor wird es auch weiterhin notwendig sein, dass die Eltern eine Bestätigung des Arbeitgebers schriftlich einreichen, bevor die Betreuung möglich gemacht werden kann. Den Antrag finden Sie ebenfalls im Anhang.

Bzgl. der Notbetreuung sind wir aber auch auf Ihre Unterstützung angewiesen. Die Taxifahrer dürfen nach den bestehenden Vorgaben in einem PKW-Taxi eine Schülerin oder einen Schüler, in einem Taxi-Bus zwei Schülerinnen und Schüler befördern. Ein Geschwister-Paar darf auch in einem PKW-Taxi befördert werden. Somit kann eine Beförderung aller Schülerinnen und Schüler zu den üblichen Abhol- und Bringzeiten nicht mehr gewährleistet werden. Es wäre daher sehr hilfreich, wenn Sie Ihre Kinder zur Schule hinbringen und auch wieder abholen könnten. Bitte teilen Sie uns per E-Mail mit, wenn Sie diese Möglichkeit haben. Bitte setzen Sie Frau Harth ins cc, da Sie die Koordination der Taxifahrten übernimmt.


Aktuelles: vom 03.04.2020

Es sind nun ganze drei Wochen her, seit die Schule schließen mussten. Heute möchten wir Ihnen wieder eine kurze Übersicht über den derzeitigen Stand unserer schulischen Tätigkeiten geben.

Zudem möchten wir uns ganz herzlich bei Ihnen Bedanken, dass Sie alle nach wie vor so verständnisvoll und unterstützend tätig sind!

Was gibt es zu berichten:

  • Die Verwaltung hat das Schulbüro wochentags von 8.00 bis 12.00 Uhr geöffnet. Dies wird auch in der Zeit der Osterferien so sein! Fragen und Verwaltungsdinge können in dieser Zeit beantwortet und bearbeitet werden.
  • Der Hausmeister war wochentags vor Ort und pflegt die Außenanlagen, hält zur Reinigungsfirma den Kontakt und geht seinen üblichen Aufgaben nach. Während der Zeit der Osterfreien wird er nicht erreichbar sein.
  • Das Büro der Schulleitung ist wochentags von 9.00 bis 12.00 besetzt. Das Schulleitungsteam ist in täglichem Austausch, um bei aktuellen Entwicklungen handlungsfähig zu bleiben. Dies wird auch in den nächsten zwei Wochen so sein!
  • Aktuelle und offizielle Informationen aus dem Schulministerium werden nach wie vor täglich abgerufen und allen Kollegen und Kolleginnen zur Kenntnis gegeben. Für Sie Wichtiges wird umgehend weiter geleitet.
  • Die Notbetreuung wurde seit dem 31.3.2020 in Anspruch genommen. Das Kollegium hat sich die Aufgabe der Betreuung geteilt. Wir möchten wir uns ganz herzlich für Ihre Bemühungen bedanken, derer es bestimmt bedurfte, um hier ein Ansteckungsrisiko für die betreffenden Personen zu minimieren.
  • Alle Klassenlehrer und Klassenlehrerinnen sind kontinuierlich beschäftigt, Ihren Schülerinnen und Schülern angepasste Lernpakete zur Verfügung zu stellen und auf Ihre Rückmeldungen angewiesen, um den Lernstoff den Lernenden, wie auch der häuslichen Situation anzupassen.

Wie es nach den Osterferien weitergeht, ist zum heutigen Zeitpunkt noch unklar. Wir werden Sie aber früh genug und umfassend informieren, wann und wie und unter welchen Bedingungen der Schulbetrieb wieder aufgenommen wird.

Wir wünschen allen einen guten Start in die Zeit der Osterferien und wünschen natürlich weiterhin gutes Gelingen in dieser besonderen Situation. Bleiben Sie alle gesund!


Aktuelles: vom 20.03.2020

ab dem 23. März 2020 wird die bestehende Regelung der Notbetreuung erweitert: 

Einen Anspruch auf Notbetreuung haben alle Beschäftigten unabhängig von der Beschäftigung des Partners oder der Partnerin, die in kritischen Infrastrukturen beschäftigt sind, dort unabkömmlich sind und eine Betreuung im privaten Umfeld nicht gewährleisten können.

Ebenfalls ab dem 23. März 2020 bis einschließlich 19. April 2020 wird ebenfalls der zeitliche Umfang der Notbetreuung ausgeweitet. Ab dann steht die Notbetreuung bei Bedarf an allen Tagen der Woche, also auch samstags und sonntags, und in den Osterferien grundsätzlich mit Ausnahme von Karfreitag bis Ostermontag zur Verfügung.

Folgenden Link können Sie zur Antragsstellung nutzen:

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/Antrag-auf-Betreuung-eines-Kindes-waehrend-des-Ruhens-des-Unterrichts.pdf

Nach Empfehlung des Ministeriums sollten Sie diese Erweiterung des Angebotes der Notbetreuung bitte nur in Anspruch nehmen, wenn andere Lösungen ausgeschlossen sind. So tragen alle dazu bei, die sozialen Kontakte möglichst zu reduzieren.


Aktuelles: vom 17.03.2020

Wir möchten uns herzlichst für die bisher gut funktionierende Zusammenarbeit bedanken! Die zwei Tage der Übergangsregelung sind problemlos verlaufen.

Wir hoffen, dass Sie für die kommenden Wochen für sich und Ihre Familie eine Lösung gefunden haben, sodass die ganztägige Betreuung für alle lösbar ist.

Bis heute ist kein Antrag für eine „Notbetreuung“ eingegangen, sodass in der Schule nur noch sowohl das Verwaltungsbüro als auch das Büro der Schulleitung zu nachfolgenden Zeiten besetzt ist, um in dringlichen Fällen schnell handeln zu können:

Das Verwaltungsbüro ist täglich von 8 Uhr bis 12 Uhr besetzt, das Büro der Schulleitung täglich von 9 Uhr bis 12 Uhr.

In der schwierigen Zeit hoffen wir, dass alle gesund bleiben.

Sobald es weitere Meldungen gibt, werden wir Sie informieren.


Aktuelles: vom 14.03.2020

Bitte informieren Sie dringend Ihr Taxiunternehmen, sollte Ihr Kind aufgrund der Übergangsregelung am Montag 16.03.) und/oder Dienstag (17.03.) in die Schule kommen.

Die Verpflegung über die Mittagszeit ist für Ihr Kind gewährleistet, der Caterer liefert auch weiterhin das Mittagessen für die anwesenden Kinder. Die Klassenleitung informiert hierzu die Verwaltung, wieviele Essen benötigt werden. Ggf. gab es hier auch schon Absprachen mit der Klassenleitung.

Sollten Sie alleinerziehend sein oder beide in einem der vom Ministerium genannten Berufe arbeiten (Polizei, Feuerwehr, Berufe im Gesundheitswesen), sodass Ihre Anwesenheit auf der Arbeitsstelle unabdingbar ist und keine anderweitige Betreuungsmöglichkeit vorhanden sein, so stellen Sie Ihren Antrag auf Betreuung Ihres Kindes bitte an schulleitung@franziskus-schule.org, damit wir diesen prüfen und ggf. die Betreuung organisieren können. 


Aktuelles: vom 13.03.2020

Soeben erreichte uns die E-Mail aus dem Ministerium, dass alle Schulen im Land Nordrhein-Westfalen zum 16.03.2020 bis zum Beginn der Osterferien durch die Landesregierung geschlossen werden. Dies bedeutet, dass bereits am Montag der Unterricht in den Schulen ruht.

Bis einschließlich Dienstag, den 17.03.2020, gilt allerdings noch die Übergangsregelung. Damit Sie als Eltern Gelegenheit haben, sich auf diese Situation einzustellen, können Sie bis einschließlich Dienstag, den 17.03.2020, aus eigener Entscheidung Ihre Kinder zur Schule schicken. Das Kollegium muss an diesen beiden Tagen während der üblichen Unterrichtszeit eine Betreuung sicherstellen.

Wir bitten Sie daher um eine Rückmeldung an die Klassenleitungen bis Sonntagmittag, für welche Kinder diese Übergangsregelung gilt, und informieren Sie Ihren Fahrer bzw. Ihre Fahrerin.

Für das Kollegium gilt, dass am Montag, den 16.03.2020, und Dienstag, den 17.03.2020, eine Anwesenheitspflicht in der Schule erforderlich ist, um sowohl mit der Elternschaft als auch im Kollegium selbst die notwendigen Absprachen zu treffen.

Die Einstellung des Schulbetriebes darf nicht dazu führen, dass Eltern, die in unverzichtbaren Funktionsbereichen – insbesondere im Gesundheitswesen – arbeiten, wegen der Betreuung ihrer Kinder im Dienst ausfallen. Deshalb wird in der Franziskus-Schule während der gesamten Zeit des Unterrichtsausfalls ein entsprechendes Betreuungsangebot vorbereitet werden. Hiervon werden also die Kinder erfasst, deren Eltern beide in einem unverzichtbaren Funktionsbereich arbeiten.
Nähere Informationen hierzu erhalten Sie zeitnah, wenn wir die Informationen seitens des Ministeriums erhalten haben.

Bitte kontrollieren Sie weiterhin regelmäßig Ihre E-Mails und schauen Sie auf die Schulhomepage, sodass Sie über die neuesten Meldungen informiert bleiben.

An die Familien, die an den zentralen Prüfungen für den Hauptschulabschluss teilnehmen, wird zeitnah eine weitere Mail verschickt werden.


Aktuelles vom 12.03.2020

Liebe Schulgemeinschaft,

wir wollen Ihnen hiermit unser geplantes Vorgehen darstellen, wenn tatsächlich eine Infektion mit dem Corona-Virus in unserer Schulgemeinschaft auftreten sollte:

In diesem Fall wird die Schulleitung Kontakt aufnehmen zum Vorstand des Schulvereins, zum Bürgermeister und zum Schulrat, sowie zu den verschiedenen Gesundheitsämtern, die für unser doch recht großes Einzugsgebiet zuständig sind. Hierdurch kann es kurzfristig zu Vertretungssituationen kommen, da alle Mitglieder der Schulleitung auch unterrichten.

Die Klassenlehrer werden gebeten, für ihre Schülerinnen und Schüler Lernpakete zu erstellen, welche diese im Laufe der nächsten Tage mit nach Hause bekommen. Hinweise zur Nutzung werden diesen beiliegen.

Sobald wir Anweisungen zum weiteren Verhalten erlangen konnten, würden dann die Verwaltung und der Förderverein alle externen Menschen und Unternehmen kontaktieren, welche in und an unserer Schule beschäftigt sind. Eine E-Mail mit genauen Informationen und über die zeitlichen Abläufe wird Ihnen dann schnellstmöglich zugehen.

Wir möchten Ihnen gleichzeitig mitteilen, dass es bis zum jetzigen Zeitpunkt nach wie vor keinen begründeten Verdacht einer Corona- Virus Erkrankung in unserer Schülerschaft gibt, gleichwohl aber uns immer mehr Rückmeldungen zugehen, dass in Arbeitsstätten der Elternschaft Verdachtsmomente aufgetreten sind und einige Eltern vorsorglich in Quarantäne geschickt wurden. Die entsprechenden Schüler bleiben zu Hause.

Auf Länderebene wird ab heute über mögliche Schulschließungen beraten.

Wir halten Sie auf dem Laufenden!


Aktuelles vom 11.03.2020

Wir nehmen wahr, dass in immer näherem Umkreis zu unserer Schule Verdachtsfälle und Schulschließungen auf Grund der Ausbreitung des Corona-Virus auftreten.

Es kann also sein, dass auch wir in den kommenden Tagen sehr kurzfristig reagieren und ggf. auf Anweisung des Gesundheitsministeriums ebenfalls den Schulbetrieb vorübergehend einstellen müssen.

Zur Zeit jedoch möchten wir Ihnen mitteilen, dass es keinen weiteren Verdacht auf eine Infektion, noch einen positiv getesteten Fall an unserer Schule gibt!

Wir bitten wir Sie jedoch, für den Fall der Fälle und auch für den regelmäßigen Informationsaustausch, regelmäßig Ihre E-Mails und/oder die Schulhomepage zu prüfen, damit unsere Mitteilungen alle rechtzeitig erreichen und wir alle handlungsfähig bleiben. 

Es wäre sicherlich günstig, sich jetzt schon für einen solchen Fall zu organisieren.

Bleiben Sie gesund!


Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

durch das Auftreten des Corona-Virus in Deutschland ist viel Angst und Sorge entstanden, und so wollen wir Ihnen mitteilen, wie wir an der Franziskus-Schule damit umgehen:

Der beste Schutz sind eine gute Handhygiene und Nies- und Hustenetikette, sowie ein Abstand von etwa 1,5m zu infizierten Menschen, und zwar zu Hause wie unterwegs und an öffentlichen Orten.

Wir verzichten weitgehend auf das Händegeben, achten darauf, dass in die Armbeuge bzw. ins Taschentuch genießt und gehustet wird und dass die Kinder und Erwachsenen regelmäßig und gründlich ihre Hände waschen.

Zudem werden täglich alle Klinken desinfiziert.

Dies dient auch zur Vorbeugung der ebenfalls anrollenden jährlichen Grippewelle der “normalen” Influenza.

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